Brandenburgs Pensionslasten explodieren bis 2040 auf über eine Milliarde Euro

Kosten für die Versorgung ehemaliger Beamter in Brandenburg steigen - Brandenburgs Pensionslasten explodieren bis 2040 auf über eine Milliarde Euro
Brandenburg steht vor einem drastischen Anstieg der Pensionskosten für Beamte
In den nächsten zwei Jahrzehnten droht Brandenburg ein starker Anstieg der Ausgaben für die Versorgung von Ruhestandsbeamten. Bereits jetzt übersteigen die jährlichen Zahlungen eine halbe Milliarde Euro – doch bis 2040 könnten sie laut Prognosen auf 1,26 Milliarden Euro steigen. Hauptgrund für diesen Anstieg ist die wachsende Zahl der Pensionäre, insbesondere im Bildungsbereich.
Die Zahl der Ruhestandsbeamten in Brandenburg wird voraussichtlich innerhalb von nur fünf Jahren um über 25 Prozent zunehmen. Zurzeit beziehen 18.960 ehemalige Beschäftigte eine Pension, doch bis 2029 wird ihre Zahl auf 23.945 steigen. Allein im Bildungssektor wird die Zahl der Pensionäre von derzeit 8.585 auf 11.560 im Jahr 2030 anwachsen.
Die Pensionsausgaben des Landes werden sich in den nächsten 17 Jahren mehr als verdoppeln. Da die Zahl der Ruheständler vor allem im Bildungsbereich rasant steigt, gerät der Haushalt Brandenburgs zunehmend unter Druck. Der bestehende Rücklagefonds bleibt unverändert – die künftigen Kosten müssen daher aus den jährlichen Haushaltsmitteln bestritten werden.

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