VMS übernimmt Schieneninfrastruktur und stärkt das Chemnitzer Modell bis 2030
VMS übernimmt Schieneninfrastruktur und stärkt das Chemnitzer Modell bis 2030
Der Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) übernimmt eine größere Rolle bei der Verwaltung der Schieneninfrastruktur. Dieser Schritt unterstützt die weitere Entwicklung des Chemnitzer Modells, einer regionalen Verkehrsinitiative. Bereits jetzt wurden mehrere wichtige Strecken in die Verantwortung des VMS übergeben, und in den kommenden Jahren sind weitere Änderungen geplant.
Die Ausweitung der Aufgaben des VMS als Infrastrukturmanager begann am 1. Januar 2026. An diesem Tag gingen die Strecken Stollberg–Chemnitz, Chemnitz Süd–Altchemnitz sowie Stollberg–St. Egidien in seine Obhut über. Die Strecke Hainichen–Niederwiesa soll am 1. Januar 2027 folgen.
Bisher besaß oder pachtete der VMS bereits das Bahnbetriebswerk am Chemnitzer Hauptbahnhof, das Netz in Limbach-Oberfrohna sowie die Strecke Stollberg–Niederwürschnitz. Die jüngsten Veränderungen wurden durch Vereinbarungen zwischen der DB InfraGO, der Regio Infra Service Sachsen (RIS), der Chemnitzer City-Bahn (CBC) und dem VMS selbst ermöglicht.
Während der VMS nun für die Infrastrukturplanung und -finanzierung zuständig ist, bleibt der tägliche Betrieb bei der RIS. Geschäftsführer Mathias Korda betonte, dass die Erweiterung der Verantwortungsbereiche des VMS entscheidend sei, um die Zukunft des Chemnitzer Modells zu sichern. Bis 2030 sind keine weiteren Streckenübernahmen über die bereits bekannten hinaus bestätigt.
Der Wechsel in der Verwaltung markiert einen wichtigen Schritt bei der Umsetzung des Chemnitzer Modells. Der VMS übernimmt künftig mehr Entscheidungen zur Infrastruktur, während die RIS weiterhin den täglichen Betrieb steuert. Ziel der Veränderungen ist es, die regionale Schienenkoordination und -finanzierung langfristig zu verbessern.
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