Berliner Sparkasse: Gericht bestätigt Entlassung des Ex-Chefs nach Milliarden-Skandal
Berliner Sparkasse: Gericht bestätigt Entlassung des Ex-Chefs nach Milliarden-Skandal
Das Berliner Arbeitsgericht hat die Entlassung des Chefs der Berliner Sparkasse der Zahnärztekammer Berlin bestätigt. Die Entscheidung folgt auf einen Skandal um hochriskante Investitionen, die ein Finanzierungsloch von über einer Milliarde Euro hinterließen. Die juristischen Auseinandersetzungen um den Fall werden voraussichtlich anhalten, da mit weiteren Berufungen zu rechnen ist.
Das Gericht hatte die Kündigung zunächst aus formalen Gründen für unwirksam erklärt, nachdem die Zahnärztekammer Berlin (VZB) eine Frist versäumt hatte. Das aktuelle Urteil bestätigt jedoch die Rechtmäßigkeit der Entlassung. Der ehemalige Direktor, der jährlich über 220.000 Euro verdiente, erhält sein Gehalt dennoch bis zum 30. September 2026 weiter.
Die Berliner Sparkasse treibt unterdessen zivilrechtliche Schritte voran, um die Verluste zurückzufordern. Eine Schadensersatzklage wurde eingereicht, doch die genaue Zahl der betroffenen Zahnärzte bleibt unklar. Parallel ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Korruption und Bestechung.
Dem entlassenen Direktor wird vorgeworfen, seine Position missbraucht und Interessenkonflikte nicht offengelegt zu haben. Beide Seiten könnten gegen das Urteil Berufung einlegen, was den Fall vor das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg bringen würde.
Die Berliner Sparkasse strebt weiterhin eine Aufklärung der durch die riskanten Anlagegeschäfte verursachten finanziellen Verluste an. Die laufenden zivil- und strafrechtlichen Verfahren werden zeigen, ob weitere Sanktionen oder Entschädigungen folgen. Trotz seiner Amtsenthebung erhält der ehemalige Direktor sein Gehalt bis zum vereinbarten Termin weiter.
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