Logistikbranche warnt: Rekord-Dieselpreise bedrohen Lieferketten in Deutschland
Logistikbranche warnt: Rekord-Dieselpreise bedrohen Lieferketten in Deutschland
Deutsche Logistikverbände drängen Bundesregierung zu sofortiger Entlastung
Angesichts explodierender Dieselpreise, die die Transportbranche an ihre Grenzen bringen, fordern deutsche Logistikverbände die Bundesregierung zu raschem Handeln auf. Mit Kosten von mittlerweile über 1,90 Euro pro Liter warnen Unternehmen vor schweren Belastungen für Lieferketten und die wirtschaftliche Stabilität. Die Branchenvertreter verlangen unverzügliche Maßnahmen, um die finanzielle Not von Speditionen und Logistikdienstleistern abzuwenden.
Am 2. März 2026 erreichte der Dieselpreis in Deutschland mit etwa 1,91 Euro pro Liter einen neuen Höchststand – deutlich über dem globalen Durchschnitt von 1,60 Euro. Der starke Anstieg ist eine Folge der durch die Nahost-Krise ausgelösten Marktverwerfungen und treibt die Kosten sogar über den Preis für Super E10-Benzin. Da 95 Prozent aller Lkw auf Diesel angewiesen sind, setzt der Preisschub Transportfirmen, Kurierdienste, Möbelspediteure und unternehmenseigene Logistikabteilungen massiv unter Druck.
Die Verbände kritisieren, dass der Staat die Krise nicht durch zusätzliche Steuereinnahmen und CO₂-Bepreisung ausnutzen dürfe. Stattdessen fordern sie kurzfristige Entlastungsmaßnahmen, die die gestiegenen Kosten ausgleichen – und zwar finanziert aus den Mehreinnahmen, die der Staat durch die hohen Energiepreise erzielt. Eine funktionierende und bezahlbare Logistik sei entscheidend für stabile Lieferketten und die Grundversorgung der Bevölkerung, betonen die Vertreter.
Mit den aktuellen Preissprüngen gehört Deutschland zu den teuersten Diesel-Märkten in der EU. Ohne Gegensteuerung drohen Transportunternehmen unkalkulierbare Belastungen, während sie gleichzeitig den Warenfluss aufrechterhalten müssen. Die Branchenführer bestehen darauf, dass gezielte Hilfen der einzige Weg sind, um langfristige Schäden für die Wirtschaft abzuwenden.
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