Rheinmetall will VW-Werk Osnabrück für Militärfahrzeuge nutzen – 2.300 Jobs in der Schwebe
VW trifft Entscheidung über Osnabrück bis Ende 2026 - Rheinmetall will VW-Werk Osnabrück für Militärfahrzeuge nutzen – 2.300 Jobs in der Schwebe
Volkswagen wird bis Ende 2026 über die Zukunft seines Werks in Osnabrück entscheiden. Die Produktion am Standort, der derzeit rund 2.300 Beschäftigte zählt, steht vor ungewisser Zukunft, nachdem dort 2023 die Fertigung von Porsche-Modellen eingestellt wurde. Nun hat der Rüstungskonzern Rheinmetall Interesse angemeldet, das Gelände für die Herstellung militärischer Fahrzeuge umzunutzen.
Das Osnabrücker Werk hat in den vergangenen Jahren bereits tiefgreifende Veränderungen durchlaufen. 2023 beendete Volkswagen die Produktion der Porsche-Modelle am Standort. Bis Mitte 2027 wird zudem die Montage des VW T-Roc Cabrio eingestellt.
In den letzten fünf Jahren haben Volkswagen und Rheinmetall ihre Zusammenarbeit kontinuierlich ausgebaut. 2025 gründeten sie ein Joint Venture zur Produktion militärischer Fahrzeuge in Deutschland. Volkswagen brachte dabei Fertigungskapazitäten und Fachwissen ein, während Rheinmetall die Rüstungstechnologie beisteuerte. Ziel der Kooperation war es, die Bundeswehr mit gepanzerten Fahrzeugen wie dem Boxer auszustatten.
Nun prüft Rheinmetall laut Berichten, ob Osnabrück als Standort für die Herstellung gepanzerter Fahrerhäuser für Militärlastwagen infrage kommt. VW-Konzernchef Oliver Blume bestätigte, dass das Unternehmen alle Optionen prüft – darunter auch Gespräche mit Rüstungsunternehmen.
Eine endgültige Entscheidung über die Zukunft des Werks soll bis Ende 2026 fallen. Falls Rheinmetalls Pläne vorankommen, könnte der Standort von der Automobilproduktion auf die Rüstungsfertigung umgestellt werden. Die Weichenstellung wird auch über die langfristige Perspektive der 2.300 Beschäftigten in Osnabrück entscheiden.
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