VW hält an Cupra Born in Zwickau fest – ID.3-Produktion wird verlängert

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Ein schwarzer Nissan-Sportwagen mit Cartoon-Plakaten im Hintergrund und einem kleinen Zitat unten.

VW behält Cupra Born Produktion in Zwickau - ID.3 bleibt länger - VW hält an Cupra Born in Zwickau fest – ID.3-Produktion wird verlängert

VW behält Produktion des Cupra Born in Zwickau bei – ID.3 bleibt länger am Standort

Volkswagen hat seine Produktionspläne für zwei zentrale Elektromodelle in Deutschland überarbeitet. Der Cupra Born wird weiterhin in Zwickau gefertigt, während die Produktion des ID.3 länger als ursprünglich vorgesehen fortgesetzt wird. Die Entscheidung folgt einer aktualisierten Kapazitätsplanung für die größten deutschen Werke des Konzerns.

Die Ankündigung erfolgte während einer Betriebsversammlung zum 35-jährigen Jubiläum von Volkswagen Sachsen.

Das Werk Zwickau produziert derzeit sechs rein elektrisch angetriebene Modelle für verschiedene Marken und bleibt damit ein wichtiger Mehrmarken-Standort mit rund 8.500 Beschäftigten. Die Rolle des Standorts wurde im Rahmen der übergeordneten Strategie für die deutschen Volkswagen-Werke bestätigt.

Dirk Panter, sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SPD), begrüßte die Nachricht. Der SPD-Politiker, der im sächsischen Landtag vertreten ist, betonte die Bedeutung der verlängerten Produktionspläne, die im Rahmen der Betriebsversammlung mit den Mitarbeitenden kommuniziert wurden. Die Entscheidung unterstreicht die langjährige Tradition des Werks in der Region.

Ursprünglich sollte die Fertigung des ID.3 in Zwickau früher enden. Nun wird Volkswagen das Modell über den ursprünglichen Zeitplan hinaus weiterbauen. Der Cupra Born hingegen wird auch künftig ausschließlich am selben Standort vom Band rollen.

Die Anpassungen sichern Arbeitsplätze und festigen Zwickaus Position als einer der wichtigsten Standorte für die Elektroauto-Produktion in Deutschland. Die aktualisierte Kapazitätsplanung von Volkswagen garantiert die Zukunft des Werks und unterstützt den Konzern bei der Umstellung auf Elektromobilität. Gleichzeitig wird die langfristige Rolle des Standorts im Produktionsnetzwerk der Marke gestärkt.