Für die Väter: Stars' Väter und Mentoren starten in unvergessliche Ferien

Für die Väter: Stars' Väter und Mentoren starten in unvergessliche Ferien
Für die Väter: Die Dallas Stars starten mit ihren Vätern und Mentoren eine unvergessliche Reise
Teaser: Die Dallas Stars verbringen die Tage vor Weihnachten mit ihren Vätern und Mentoren – und es zeigt sich, wie prägend diese Reise für das gesamte Team ist.
Veröffentlichungsdatum: 23. Dezember 2025, 09:00 Uhr
Artikel: Die Dallas Stars haben auch in diesem Jahr wieder ihre traditionelle Reise für die Väter und Mentoren der Spieler organisiert – eine Mischung aus Teambuilding und Dankbarkeit. Bei der diesjährigen Ausgabe sind neue Gesichter dabei, da Erstteilnehmer auf erfahrene Väter treffen, um das Erlebnis gemeinsam zu teilen. Den Auftakt bildete ein deutlicher 5:1-Sieg gegen Toronto, der der persönlichen Verbundenheit abseits des Eises einen sportlichen Glanz verlieh.
Die Reise ist eine Würdigung der Väter, die ihre Söhne von Kindesbeinen an in ihren Eishockey-Karrieren unterstützt haben. Für Stürmer Jason Robertson war Eishockey schon immer eine Familiensache – sein Vater Hugh brachte ihm das Spiel bei und fuhr mit der ganzen Familie in einem Wohnmobil zu den Spielen. Beim ersten Spiel der Reise traf Robertson gegen seinen Bruder Nick, der für die Maple Leafs spielt, was den Sieg noch besonderer machte.
Mannschaftskapitän Jamie Benn bezeichnete die Veranstaltung als einzigartige Gelegenheit für den Teamzusammenhalt: Er könne neue Väter kennenlernen und gleichzeitig alte Bekannte wiedersehen. Auch die Neuzugänge im Kader profitieren, da ihre Väter an Trainingseinheiten, Teambesprechungen und Flügen teilnehmen und so gemeinsame Erlebnisse schaffen. Verteidiger Nils Lundkvist zeigte sich gerührt, seinen Vater dabei zu haben, und nannte es einen „erfüllten Traum“, diese Momente zusammen zu erleben. Cheftrainer Glen Gulutzan hat seinen eigenen Vater mitgebracht und freut sich darauf, erstmals die Väter der Spieler und des Betreuerstabs kennenzulernen. Er betonte, dass Teams oft besser performen, wenn die Väter anwesend sind – historisch gewinnen sie in solchen Situationen etwa 70 Prozent der Spiele, da die Spieler besonders motiviert sind, vor ihnen zu glänzen. Torhüter Jake Oettinger, selbst mittlerweile Vater, schöpft Inspiration aus dem Engagement der älteren Generation. Für den neuen Cheftrainer Craig Berube, der 2025 nach Pete DeBoers Abgang das Zepter übernahm, ist es ebenfalls Premiere – sein Vater stieß zur Gruppe und vertiefte so die Verbindung zwischen Trainerstab und Mannschaft.
Die Tradition der Stars festigt nicht nur die Beziehungen innerhalb des Teams, sondern auch zwischen den Spielern und ihren Familien. Mit einer Mischung aus neuen und vertrauten Vätern stärkt die Reise den Zusammenhalt. Nun blickt das Team nach vorn und nimmt den Schwung aus dem Auftaktsieg mit in den Rest der Saison.
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