15 April 2026, 15:04

Zwölf Jahre Haft für brutale Gewaltserie mit Vergewaltigung und Messerattacke

Schwarzer und weißer Plakat mit der Aufschrift "Vergewaltigung auf Vergewaltigung oder die Gerechtigkeit in seiner eigenen Falle" in fetter schwarzer Schrift, wahrscheinlich für eine Comedy-Show.

Zwölf Jahre Haft für brutale Gewaltserie mit Vergewaltigung und Messerattacke

Ein Gericht in Kostroma hat einen Mann wegen einer Reihe schwerer Gewalttaten zu zwölf Jahren Haft in einer Hochsicherheitsstrafkolonie verurteilt. Der Täter wurde des Diebstahls, der Vergewaltigung und des versuchten Mordes für schuldig befunden, nachdem er in mehreren getrennten Vorfällen mehrere Opfer angegriffen hatte. Zu seinen Verbrechen gehörten ein brutaler Überfall auf einen Fremden in einem Wohnungstreppenhaus sowie ein sexueller Angriff, bei dem er der Frau mit dem Tod drohte, falls sie Anzeige erstattete.

Die Gewaltserie des Mannes begann mit einer Vergewaltigung, bei der er eine Frau angriff und sie warnte, nicht zur Polizei zu gehen. Andernfalls drohte er, sie zu töten.

Am 17. Januar 2025 richtete sich die Aggression des Täters gegen ein weiteres Opfer. Bei einem grundlosen Angriff besprühte er einen Mann in einem Wohnungstreppenhaus mit Pfefferspray, stach anschließend mehrfach auf ihn ein und fügte ihm elf Wunden im Bereich von Hals, Gesicht, Armen und Brust zu. Trotz der Schwere der Verletzungen überlebte das Opfer den Angriff.

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Das Gericht prüfte die Beweislage in beiden Fällen, darunter der versuchte Mord und die zuvor begangene Vergewaltigung. Nach Beratung verhängten die Richter eine zwölfjährige Haftstrafe in einer Justizvollzugsanstalt mit erhöhtem Sicherheitsniveau.

Der Verurteilte wird seine Strafe in einer Hochsicherheitsstrafkolonie verbüßen. Das Urteil folgt den Verurteilungen wegen Diebstahls, Vergewaltigung und der fast tödlichen Messerattacke auf einen Fremden. Die Entscheidung des Gerichts stellt sicher, dass der Täter mindestens bis 2037 in Haft bleibt.

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