21 March 2026, 14:02

"Weihnachten neu erleben" in Karlsruhe spendet 540.000 Euro für Kinderhilfsprojekte

Eine große Menschenmenge in einem geschmückten Auditorium schaut Performern auf einer Bühne mit Musikinstrumenten, Weihnachtsbäumen und festlicher Beleuchtung zu.

"Weihnachten neu erleben" in Karlsruhe spendet 540.000 Euro für Kinderhilfsprojekte

"Weihnachten neu erleben" in Karlsruhe endet mit 540.000 Euro für Kinderhilfsprojekte

Die jüngste Ausgabe von "Weihnachten neu erleben" ist in Karlsruhe zu Ende gegangen und hat rund 540.000 Euro für lokale Kinderhilfswerke eingespielt. Die groß angelegte Arena-Produktion, die alle zwei Jahre stattfindet, lockte an vier Tagen zehntausende Besucher an. Ein Großteil der Spenden – 400.000 Euro – fließt in verschiedene Hilfsprojekte, wobei die ARCHE Karlsruhe besonders stark unterstützt wird.

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In diesem Jahr umfasste die Veranstaltung zehn Aufführungen, die jeweils etwa 7.500 Zuschauer anzogen. Ein 400köpfiger Chor, eine Live-Band, Blas- und Streichergruppen, Schauspieler und fast 2.000 Ehrenamtliche brachten die Produktion auf die Bühne. Das Bühnenbild umfasste eine mehrstöckige Hauptfläche mit aufwendigen Gerüstkonstruktionen.

Das Lichtsystem spielte eine zentrale Rolle und umfasste mehrere hundert Scheinwerfer der Marke GLP, darunter Modelle wie der impression X5 IP Maxx, der JDC Burst 1 und der Matrix Eye 4. Der Elektroingenieur Tobias Knappenberger zeichnete für den Aufbau verantwortlich und arbeitete dabei mit dem technischen Partner Crystal Sound zusammen. GLP, ein langjähriger Sponsor, stellte sowohl die Ausrüstung als auch Fachwissen zur Verfügung.

Trotz des großen Aufwands verlief die Produktion reibungslos und ohne größere technische Probleme. Zuschauer konnten die Veranstaltung zudem im Fernsehen oder online verfolgen, was die Reichweite über die Arena hinaus erweiterte.

Die Einnahmen kommen sozialen Initiativen in Karlsruhe zugute, wobei die ARCHE direkt profitiert. Die Organisatoren bestätigten, dass die nächste Ausgabe in zwei Jahren zurückkehrt. Der Erfolg der Produktion basierte auf dem Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher und technischer Partnerschaften.

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