Warum Batteriespeicher die Energiewende in Deutschland retten könnten

Energieversorgung beschäftigt Energieminister in Stralsund - Warum Batteriespeicher die Energiewende in Deutschland retten könnten
Deutschlands Stromnetze geraten unter wachsenden Druck, da die Erzeugung erneuerbarer Energien ausgebaut wird. Um die Belastung zu verringern, gelten Batteriespeicher als unverzichtbar, um überschüssige Energie aufzunehmen und bei Bedarf wieder abzugeben. Doch unklare Vorschriften und eine ungleiche Verteilung dieser Anlagen bremsen den Fortschritt aus.
Der Umstieg auf Wind- und Solarenergie macht die Steuerung der deutschen Stromnetze zunehmend schwieriger. Überschüssiger Ökostrom überlastet oft die Netze, während bei sinkender Produktion Engpässe entstehen. Batteriespeicher könnten hier ausgleichend wirken, indem sie überschüssige Energie speichern und bei hoher Nachfrage wieder abgeben.
Batteriespeicher könnten die Kosten senken und die Stromversorgung in Deutschland stabilisieren. Dafür müsste die Regierung jedoch klarere Regelungen schaffen und die Auswahl von Projekten verbessern. Die Konferenz in Stralsund könnte diese Veränderungen vorantreiben – und so eine zuverlässigere Energiezukunft sichern.

400 Millionen Euro für Dresdens Stromnetz: EIB finanziert Energiewende in Ostsachsen
Ostsachsens Energiewende bekommt Schub: Mit EU-Geldern entstehen neue Leitungen, Umspannwerke und ein zukunftsfähiges Netz. Doch was bedeutet das für Dresden?

Wo Sachsen im Wasserstoffnetzwerk steht - und was 2026 kommt
Wo Sachsen im Wasserstoffnetzwerk steht - und was 2026 kommt

Sachsen verschärft Campingverbot im Nationalpark zum Schutz seltener Vögel
Weniger Waldbrände, mehr Artenschutz: Warum Sachsen das saisonale Zeltverbot jetzt dauerhaft festschreibt. Was Camper jetzt wissen müssen.

Bundeskartellamt deckt Millionen-Rückzahlungen von Energieversorgern auf
Die Energiekrise 2022–2023 hinterlässt Spuren: Nach Kartellamts-Prüfungen fließen Millionen von Strom- und Gasanbietern zurück. Wer profitierte zu Unrecht?


