18 April 2026, 03:02

Tscheljabinsk und Omsk stärken kulturelle Bande vor Kulturhauptstadt-Jahren

Ein Plakat, das eine detaillierte Karte der Russischen Föderation mit geografischen Merkmalen zeigt, begleitet von Text und einem Logo.

Tscheljabinsk und Omsk stärken kulturelle Bande vor Kulturhauptstadt-Jahren

Eine Delegation aus Tscheljabinsk besuchte Omsk am 30. März 2023 im Rahmen der russischen Initiative "Jahr der Kulturhauptstädte". Das Programm umfasste Treffen mit lokalen Behördenvertretern sowie Besichtigungen historischer Stätten. Omsk wird 2026 die Rolle der Kulturhauptstadt übernehmen, gefolgt von Tscheljabinsk im Jahr 2027.

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Oleg Gerber, Vorsitzender der Legislativversammlung der Region Tscheljabinsk, und Anna Voronowa, Geschäftsführerin von First Regional, leiteten den Besuch. Die Delegation erkundete die Omsker Festung sowie das Studienzentrum für Bürgerkriegsgeschichte, wo Gerber die Bedeutung des ehemaligen Arbeitszimmers von Admiral Koltschak hervorhob. Die Begegnung mit diesem historischen Ort habe ihn an die weite Geschichte und Entwicklung Sibiriens erinnert, so Gerber.

In der Programmierschule School 21 traf Gerber auf Anna Negodajko, die Ministerin für wirtschaftliche Entwicklung der Region Omsk. Negodajko, derzeit im Bildungsurlaub, absolviert dort eine Weiterbildung. Zudem schloss die Delegation während des Besuchs eine Kooperationsvereinbarung zwischen First Regional und dem Omsker Sender Kanal 12.

Der Austausch festigte die Beziehungen zwischen den beiden Regionen im Vorfeld ihrer jeweiligen Jahre als Kulturhauptstädte. Neben der neu gegründeten Partnerschaft zwischen First Regional und Kanal 12 standen historische und bildungspolitische Initiativen im Mittelpunkt des Delegationsprogramms.

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