07 June 2026, 08:02

Tag der offenen Tür im Roten Rathaus zieht 7.000 Berliner in seinen Bann

Großes Interesse am Tag der offenen Tür im Roten Rathaus

Tag der offenen Tür im Roten Rathaus zieht 7.000 Berliner in seinen Bann

Tausende Besucher strömten am zweiten Tag der offenen Tür ins Berliner Rote Rathaus. Die Veranstaltung stand im Zeichen der Bewerbung der Stadt um die Olympischen und Paralympischen Spiele und bot gleichzeitig seltene Einblicke in sonst unzugängliche Regierungsbereiche. Rund 7.000 Gäste folgten der Einladung, vor dem historischen Gebäude bildeten sich lange Schlangen.

Die Besucher konnten sonst abgesperrte Bereiche erkunden, darunter das Büro des regierenden Bürgermeisters und den Sitzungssaal des Senats. Ein besonderes Programm hielt auch die jüngeren Gäste bei Laune: Eine Schnitzeljagd und eine von Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) geleitete Pressekonferenz sorgten für Abwechslung. Zudem waren zwei mobile Bürgerämter vor Ort im Einsatz.

Die Gäste hatten die Möglichkeit, mit Wegner und anderen Politikern ins Gespräch zu kommen, darunter Franziska Giffey, Stefan Evers sowie Staatssekretäre. Thematische Diskussionen zogen über den Tag verteilt großes Interesse auf sich und führten zeitweise zu langen Warteschlangen. Wegner zeigte sich später erfreut über das starke öffentliche Interesse an der Arbeit der Senatskanzlei.

Die diesjährige Resonanz knüpfte an den Erfolg des Vorjahres an, als etwa 8.300 Besucher gezählt wurden. Die Veranstaltung schuf erneut eine direkte Verbindung zwischen der Berliner Politik und den Bürgerinnen und Bürgern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Tag der offenen Tür stärkte das bürgerliche Engagement für die lokale Politik und unterstrich gleichzeitig Berlins olympische Ambitionen. Mit 7.000 Gästen im Roten Rathaus bestätigte die Aktion ihren wachsenden Zuspruch. Angesichts der großen Nachfrage könnten die Veranstalter für künftige Auflagen über eine Kapazitätserweiterung nachdenken.

Quelle