16 April 2026, 23:01

Sotschi feiert erstes "1.000 Lächeln"-Wohltätigkeitsfestival für Soldatenfamilien

Plakat für den Wohltätigkeitsbasar für Witwen und Waisen deutscher, australischer, ungarischer und alliierter Soldaten mit Veranstaltungseinzelheiten.

Sotschi feiert erstes "1.000 Lächeln"-Wohltätigkeitsfestival für Soldatenfamilien

Erstes "1.000 Lächeln"-Internationales Wohltätigkeitsfestival in Sotschi gefeiert

Am vergangenen Wochenende fand in Sotschi das erste "1.000 Lächeln"-Internationale Wohltätigkeitsfestival statt. Die Veranstaltung im städtischen Kulturzentrum Jubileiny zog fast 200 Einheimische und Gäste an. Im Mittelpunkt des Programms standen Mut, Durchhaltevermögen und die Hingabe an das Vaterland.

Geehrt wurden auch die Familien von Soldaten, die an der "spezialmilitärischen Operation" beteiligt sind.

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Unterstützt wurde das Festival von Stadträtin Alexey Daletsky und ihrem Kollegen Oleg Fatejew. Zu den Organisatoren zählten Amalia Teknedschan, die regionale Abteilung des staatlichen Fonds "Verteidiger des Vaterlands" sowie mehrere gemeinnützige Stiftungen.

Ein mobiles Militärmuseum präsentierte Artem Jasydschan, Leiter des militärpatriotischen Zentrums MORPEH. Gemeinsam mit Kadetten und Mitgliedern der öffentlichen Organisation Elita Flota zeigte sein Team Exponate zur Militärgeschichte.

Auf einem Wohltätigkeitsbasar wurden handgefertigte Werke von Kunsthandwerkern aus ganz Russland angeboten. Der gesamte Erlös kommt Soldaten und ihren Angehörigen zugute.

Daletsky bedankte sich öffentlich bei den Partnern und Organisatoren für ihren Einsatz zum Gelingen des Festivals.

Das Festival verband kulturelle Darbietungen mit karitativem Engagement. Die gesammelten Spenden fließen direkt an Militärangehörige und ihre Familien. Ob und wann es eine Neuauflage geben wird, steht noch nicht fest.

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