08 May 2026, 20:33

Shivaji-Statue in Mira-Bhayandar: Politischer Streit um Risse und Standort

Ein steinernes Standbild von Lord Shiva in einem Hindu-Tempel, geschmückt mit Girlanden und von einem Geländer umgeben, mit zusätzlichen Standbildern und Gegenständen im Hintergrund.

Shivaji-Statue in Mira-Bhayandar: Politischer Streit um Risse und Standort

In Mira-Bhayandar wächst die politische Spannung um das Schicksal der Reiterstatue von Chhatrapati Shivaji Maharaj am Kashimira Chowk. Die Statue, ein zentrales Identitätssymbol der Stadt, weist Risse auf, was Debatten über Reparaturen und ihren künftigen Standort ausgelöst hat. Gegenseitige Vorwürfe zwischen lokalen Politikern haben den Konflikt nun weiter angeheizt.

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Die ersten Risse in der Statue führten zu Forderungen nach dringenden Sanierungsarbeiten. Es gab Gespräche über die Beauftragung von Fachberatern und Bildhauern, doch eine endgültige Entscheidung über den Standort nach der Restaurierung steht noch aus. Gerüchte über eine Verlegung der Statue stießen bei Anhängern Shivajis und verschiedenen politischen Gruppen auf vehementen Widerstand.

Der BJP-Abgeordnete Narendra Mehta wirft Verkehrsminister Pratap Sarnaik vor, die Reparaturfrage zu einer politischen Auseinandersetzung hochzuspielen. Mehta betonte, die Statue werde nach der Instandsetzung an ihren ursprünglichen Platz zurückkehren. Zudem verwies er auf die Bilanz der BJP und nannte als Beleg für ihr Engagement die mit 65 Metern höchste Shivaji-Maharaj-Statue der Welt in der Nähe des Western Hotels.

Von einer Entspannung des Streits ist nichts zu spüren. Da die Statue im Mittelpunkt der lokalen Politik steht, sind in den kommenden Tagen weitere Konflikte zwischen den Verantwortlichen zu erwarten.

Die Statue bleibt ein politischer Zankapfel in Mira-Bhayandar – die Reparaturen liegen auf Eis, und der Standort ist weiterhin umstritten. Während sich die Politiker gegenseitig die Schuld zuschieben, fordern Anwohner und Shivaji-Anhänger, dass das Denkmal an seinem aktuellen Platz bleibt. Die Entscheidung wird voraussichtlich die lokale politische Landschaft in den nächsten Monaten prägen.

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