Schwerverletzter Wanderer nach Sturz in den Allgäuer Alpen gerettet
Charlotte RichterPassanten hören Hilferufe - Wanderer nach Sturz gerettet - Schwerverletzter Wanderer nach Sturz in den Allgäuer Alpen gerettet
Ein 70-jähriger Wanderer wurde bei einem Sturz in der Nähe der Höllenlöcher-Felswände in den Allgäuer Alpen schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich am 20. März 2026 und löste eine vierstündige Rettungsaktion aus, nachdem Passanten seine Hilferufe gehört und Alarm geschlagen hatten.
Der Vorfall begann, als der Mann mit seinem Hund unterwegs war und von einem steilen Abschnitt bei den Höllenlöchern abstürzte. Seine Rufe um Hilfe wurden von Anwesenden gehört, die sofort die Feuerwehr und die Polizei verständigten. Die Rettungskräfte rückten umgehend aus und orteten die Unglücksstelle mithilfe der GPS-Koordinaten (47,583°N, 10,267°E).
Bergretter erreichten den Verletzten, sicherten ihn und bargen ihn mit einer Winde in Sicherheit. Unterdessen war der Hund des Mannes geflohen, konnte später jedoch von der Polizei aufgegriffen werden. Die gesamte Operation – vom ersten Notruf bis zur Bergung des Wanderers – dauerte etwa vier Stunden.
Der Verletzte wurde mit schweren Verletzungen gerettet und zur medizinischen Versorgung gebracht. Die Behörden bestätigten, dass der Hund unverletzt blieb und zu seinem Besitzer zurückkehrte. An der Aktion waren Feuerwehr, Polizei und Bergrettungsspezialisten in abgestimmter Zusammenarbeit beteiligt.






