Sachsens Forschungserfolg: TU Dresden führt mit fünf Clustern, Leipzig schließt sich der Elite an

Sachsen will mit Spitzenforschung weiter punkten - Sachsens Forschungserfolg: TU Dresden führt mit fünf Clustern, Leipzig schließt sich der Elite an
TU Dresden erzielt bedeutenden Durchbruch: Fünf Exzellenzcluster gesichert und bundesweit auf Platz drei Die TU Dresden hat einen bedeutenden Erfolg verbuchen können: Mit fünf geförderten Exzellenzclustern belegt sie im Rahmen der Exzellenzstrategie bundesweit den dritten Platz. Gleichzeitig hat sich Sachsen an die Spitze der Cluster-Förderung gesetzt – insgesamt sechs Einrichtungen im Land erhalten nun Mittel. Auch die Universität Leipzig konnte erstmals mit einem erfolgreichen Cluster überzeugen. Der Erfolg der TU Dresden umfasst zwei neue Exzellenzcluster, die sich mit der Klimakrise und der Knappheit von Ressourcen befassen. Sie ergänzen die drei bereits bestehenden geförderten Cluster der Universität. Der Rektor der TU Dresden dankte dem Minister für die Unterstützung, die auch in schwierigen Zeiten die Mitfinanzierung sichert. Die sächsischen Hochschulen sind damit optimal aufgestellt, um ihre Spitzenforschung weiter auszubauen. Vertreter der neuen Exzellenzcluster der TU Dresden und der Universität Leipzig trafen sich in Leipzig zum Austausch. Die neu gewonnenen Forscherinnen und Forscher widmen sich dort Themen wie nachhaltiger Elektronik, effizientem Bauen und klimaneutralen Gebäuden. Besonders hervorzuheben ist Ernst van der Maaten, Dendroökologe an der TU Dresden, der die Klimasensitivität und das Wachstumsverhalten von Bäumen untersucht, um die Anpassung der Wälder an den Klimawandel besser zu verstehen. Ab 2026 fließen über sieben Jahre hinweg rund 200 Millionen Euro an Bundesmitteln in die sechs Exzellenzcluster Sachsens – die Mitfinanzierung durch das Land ist gesichert. Der Erfolg der TU Dresden und der Universität Leipzig in der Exzellenzstrategie unterstreicht Sachsens Engagement für Forschung und Innovation. Die neu geförderten Cluster, die sich mit zentralen Herausforderungen wie Klimawandel und Ressourcenknappheit befassen, erhalten in den kommenden sieben Jahren erhebliche Mittel und stärken so nachhaltig den Forschungsstandort Sachsen.



