Prominente aus Niedersachsen und Bremen blicken auf 2026: Zwischen Pflicht und Familie

Das sind die Neujahrsvorsätze von prominenten Niedersachsen - Prominente aus Niedersachsen und Bremen blicken auf 2026: Zwischen Pflicht und Familie
Mit Beginn des Jahres 2026 blicken mehrere bekannte Persönlichkeiten aus Niedersachsen und Bremen auf ihre Pläne und Wünsche für die kommenden Monate. Von Politikern über Sportler bis hin zu Künstlern reichen ihre Ziele von persönlichem Wohlbefinden bis zu beruflichen Meilensteinen.
Dazu gehören Ministerpräsident Olaf Lies, der frühere Regierungschef Stephan Weil und Basketballstar Dennis Schröder, die jeweils öffentliche Pflichten mit persönlichen Vorhaben in Einklang bringen müssen.
Olaf Lies, Niedersachsens Ministerpräsident, hat sich von früheren Vorsätzen wie gesünderer Lebensweise oder mehr Bewegung verabschiedet – sein vollgepackter Terminkalender lasse kaum Raum für persönliche Ziele, gibt er offen zu. Stattdessen möchte er Schulen besuchen und sich mit Ehrenamtlichen austauschen, ohne dabei in Hektik zu verfallen. So hofft er, den Kontakt zur Familie nicht zu verlieren. Zeit mit der Familie bleibt für ihn dabei ein zentraler Anker in seinem hektischen politischen Alltag.
Sein Vorgänger Stephan Weil genießt inzwischen mehr Freiraum und plant, diesen zu nutzen, um Freunde außerhalb Hannovers zu besuchen – etwas, das in den letzten Jahren zu kurz gekommen ist. Bremen Bürgermeister Andreas Bovenschulte hingegen steht ein volles Jahr bevor: Als Präsident des Bundesrates und mit einem Wahlkampf vor der Tür bleibt für neue Vorsätze kaum Zeit.
In der Kunstszene veröffentlicht Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf den 20. Band seiner Ostfriesen-Krimi-Reihe und geht auf Tournee durch große Theater. Sänger Heinz Rudolf Kunze konzentriert sich vor allem auf seine Gesundheit, während der evangelische Landesbischof Ralf Meister in Gesprächen besser zuhören und positive Geschichten stärker in den Fokus rücken möchte.
Basketballspieler Dennis Schröder wünscht sich vor allem, dass seine Familie gesund bleibt, und strebt 2026 nach historischem Erfolg.
Das neue Jahr wird für diese Persönlichkeiten eine Gratwanderung zwischen anspruchsvollen Rollen und persönlichen Zielen. Für manche, wie Lies und Bovenschulte, stehen berufliche Verpflichtungen im Vordergrund, während andere, etwa Weil oder Wolf, nun die Freiheit haben, Freundschaften zu pflegen oder kreativ tätig zu sein. Ihre Pläne spiegeln dabei das Spannungsfeld zwischen öffentlicher Verantwortung und individuellen Sehnsüchten wider.

Boris Meinzer begeistert im ausverkauften **Saal digital** mit Wortakrobatik und Charme
Was passiert, wenn ein Radiomoderator die Bühne betritt und das Banale magisch macht? Im **Saal digital** zeigte Boris Meinzer, wie Unterhaltung aus Unwissenheit entsteht – und riss alle mit.

„25 Grad“ zeigt kreative Abschlussprojekte der HfG Karlsruhe in doppelter Location
Kunst zum Anfassen und Feiern: Die HfG-Absolvent:innen laden zu einer einzigartigen Schau ein – zwischen Postgalerie und Badischem Kunstverein. Wer die Uhrzeiten kennt, erlebt zehn Tage voller Kreativität.

Prominente aus Niedersachsen und Bremen blicken auf 2026: Zwischen Pflicht und Familie
Ein Jahr voller Herausforderungen: Während Ministerpräsident Lies um Zeit mit der Familie ringt, strebt Basketballstar Schröder nach Rekorden. Was treibt sie an? Die Balance zwischen Amt, Ruhm und Privatleben wird 2026 zum Gradmesser.

Pioniergeist und Provokation: *Die Tödliche Doris* in der ersten großen Retrospektive
Sie begannen als Punkband und wurden zu Ikonen der Avantgarde. Jetzt zeigt Bremen, wie *Die Tödliche Doris* mit **Filmen**, Musik und Provokation die Kunstwelt veränderten.


