Pepperl+Fuchs profitiert vom Wasserstoff-Boom mit bewährter Sicherheitstechnik
Sebastian VoigtPepperl+Fuchs profitiert vom Wasserstoff-Boom mit bewährter Sicherheitstechnik
Pepperl+Fuchs verzeichnet wachsende Nachfrage nach Automatisierungs- und Sicherheitstechnologien im Wasserstoffsektor. Das Unternehmen arbeitet seit Jahrzehnten mit brennbaren Gasen – darunter auch Wasserstoff –, auch wenn dieser nie im Mittelpunkt stand. Nun treiben neue globale Projekte das Interesse an seinen branchenübergreifenden Lösungen voran.
Das Unternehmen ist spezialisiert auf Explosionsschutz und Automatisierungstechnik und bietet Produkte an, die entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette eingesetzt werden können. Seine Lösungen sind bereits an Wasserstofftankstellen sowie in einem großen Infrastrukturprojekt in Nordrhein-Westfalen im Einsatz. Je nach Auslegung kommen sie auch in Elektrolyseanlagen zum Einsatz.
Pepperl+Fuchs stellt keine spezifisch auf Wasserstoff ausgerichtete Ausrüstung her. Stattdessen liefert das Unternehmen vielseitige Technologien wie Ethernet APL, die die Datenübertragungsgeschwindigkeit, Echtzeitüberwachung und Wartungseffizienz verbessern. Diese Systeme helfen, Risiken zu minimieren – denn obwohl Wasserstoff hochentflammbar ist, lässt er sich mit den richtigen technischen Schutzmaßnahmen sicher handhaben.
Durch den weltweiten Anstieg von Wasserstoffprojekten steigt auch die Nachfrage nach den bestehenden Lösungen von Pepperl+Fuchs. Ursprünglich für den allgemeinen Industrieeinsatz konzipiert, spielen die Produkte des Unternehmens nun eine Schlüsselrolle bei der Expansion des Sektors. Das Unternehmen bleibt dabei seiner Linie treu und entwickelt keine exklusiv auf Wasserstoff ausgerichteten Technologien, sondern setzt weiterhin auf bewährte Automatisierungs- und Sicherheitssysteme.






