Padini Holdings: Bankkonten nach MACC-Ermittlungen gegen Dritte gesperrt
Finn WolfPadini Holdings: Bankkonten nach MACC-Ermittlungen gegen Dritte gesperrt
Padini Holdings Berhad bestätigt Einfrieren von Bankkonten durch malaysische Antikorruptionsbehörde
Padini Holdings Berhad hat bestätigt, dass einige seiner Bankkonten von der Malaysian Anti-Corruption Commission (MACC) gesperrt wurden. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen externe Dritte, wobei das Unternehmen selbst betont, keine Kenntnis von eigenem Fehlverhalten zu haben.
Die betroffenen Konten beziehen sich auf laufende Untersuchungen gegen bestimmte externe Geschäftspartner. Laut Unternehmensangaben sind weder Mitarbeiter noch die Führungsebene in den Fall verwickelt. Trotz der Sperrungen versichert Padini seinen Stakeholdern, dass der tägliche Geschäftsbetrieb unbeeinträchtigt bleibt.
Das Unternehmen greift auf alternative Bankdienstleistungen zurück, um den reibungslosen Zahlungsverkehr aufrechtzuerhalten. Zur Lösung der Angelegenheit hat Padini externe Rechtsberatung hinzugezogen, um die Freigabe der gesperrten Konten zu erwirken. Zudem läuft eine interne Prüfung, um die Umstände zu bewerten und die bestehenden Kontrollmechanismen des Unternehmens zu stärken.
Padini bekräftigt seine Bereitschaft zur vollumfänglichen Zusammenarbeit mit der MACC im Rahmen der Ermittlungen. Bei bedeutenden Entwicklungen werde das Unternehmen weitere Updates veröffentlichen.
Die Kontensperrungen haben den Geschäftsbetrieb von Padini nicht beeinträchtigt – das Unternehmen arbeitet wie gewohnt weiter. Sowohl rechtliche als auch interne Schritte werden eingeleitet, um die Angelegenheit zu klären. Dabei gelobt das Unternehmen Transparenz während des weiteren Ermittlungsverlaufs.






