Ostsachsens Verkehrsverbünde planen Fusion für bessere Mobilität ab 2026

Ostsachsens Verkehrsverbünde planen Fusion für bessere Mobilität ab 2026
Ab 2026 arbeiten zwei große Verkehrsverbünde in Ostsachsen zusammen. Was sich für Fahrgäste ändert und warum ein einheitliches Ticket geplant ist.
Zwei große Verkehrsverbünde im Osten Sachsens sollen Anfang 2026 fusionieren. Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) werden zur neuen Ostsächsischen Verkehrsbehörde (ZVVO) zusammengeschlossen. Ziel ist es, das Reisen in der gesamten Region mit einem einheitlichen Ticketsystem zu vereinfachen.
Die Fusion ist für den 1. Januar 2026 vorgesehen, sofern die endgültige Genehmigung durch den Landesdirektor Sachsen, Karl Köll, erteilt wird. Die neue Behörde wird sechs Landkreise umfassen: Bautzen, Görlitz, Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Dresden sowie die Stadt Görlitz.
Mit der Ostsächsischen Verkehrsbehörde werden mehrere Landkreise unter einem Dach organisiert. Fahrgäste können nach Einführung des einheitlichen Ticketsystems von reibungsloseren Verbindungen profitieren. Die finale Entscheidung liegt bei Karl Köll – die Fusion soll im Januar 2026 in Kraft treten.



