Niedersachsens Gastronomen fordern sofortige Senkung der Mehrwertsteuer für mehr Fairness

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Ein Collage aus acht Bildern: eine Frau, Snacks, ein Mann, ein Restaurantname, ein Mann und eine Frau mit Essen, ein Getränk, Essen und eine Pizza.

Niedersachsens Gastronomie setzt auf Steuerentlastung ab Januar - Niedersachsens Gastronomen fordern sofortige Senkung der Mehrwertsteuer für mehr Fairness

Die Gastronomiebranche in Niedersachsen drängt auf eine Senkung der Mehrwertsteuer, um die finanzielle Belastung der Betriebe zu verringern. Dirk Breuckmann, der neu gewählte Präsident des Dehoga-Landesverbands, fordert schnellere Schritte bei der Steuerentlastung. Zwar hat die Bundesregierung bereits eine Reduzierung beschlossen, doch die Diskussionen über die Finanzierung der Mehrwertsteuer (Mwst) dauern an.

Dirk Breuckmann übernahm das Amt des Dehoga-Präsidenten nach einem klaren Votum auf der Landesversammlung in Hannover. Seine erste Forderung galt einer zügigen Senkung der Mehrwertsteuer für Restaurants und Hotels, die derzeit erst zum 1. Januar 2026 geplant ist. Er argumentiert, dass ein einheitlicher Steuersatz von sieben Prozent auf Lebensmittel den Betrieben helfen würde, sich gegen Supermärkte und Lieferdienste zu behaupten.

Die Mehrwertsteuersenkung soll zwar 2026 in Kraft treten, doch Streitigkeiten über die Finanzierung der Mehrwertsteuer (Mwst) bleiben bestehen. Ohne Ausgleich für die entgangenen Steuereinnahmen könnten die Länderhaushalte unter Druck geraten. Unterdessen setzt sich der Dehoga weiterhin für eine gerechtere Besteuerung und mehr politische Unterstützung für das Gastgewerbe ein.