24 May 2026, 04:03

Neuer Vorstand treibt Rheinlands Entwicklung mit klaren Infrastrukturzielen voran

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Neuer Vorstand treibt Rheinlands Entwicklung mit klaren Infrastrukturzielen voran

Ein neu erweiterter Vorstand wurde berufen, um die regionale Entwicklung im Rheinland zu leiten. Das Gremium, dem Bürgermeister, Wirtschaftsführer und Landräte angehören, erhielt bei einer Vertrauensabstimmung mit über 95 Prozent Zustimmung überwältigende Unterstützung. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die zentralen Infrastrukturprojekte und wirtschaftlichen Herausforderungen der Region.

Der Vorstand besteht nun aus sieben Mitgliedern: Torsten Burmester und Katharina Reinhold, die bereits im Amt waren, sowie fünf neuen Mitgliedern. Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, stößt zu Daniel Flemm, Oberbürgermeister von Solingen – einer Stadt, die für ihre Klingenherstellung bekannt ist. Ebenfalls dabei sind Klaus Grootens, Landrat des Oberbergischen Kreises, sowie Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Düsseldorf. Den Vorstand komplettiert Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

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Katharina Reinhold betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit, um die strategische Position der Region zu stärken. Der Vorstand hat klare Prioritäten gesetzt, darunter die Entwicklung eines langfristigen Plans für Rheinquerungen und Brückensanierungen. Zudem wird er sich für den Ausbau von Wasserstoff- und Energienetzen einsetzen und Unternehmen beim Übergang zu nachhaltigeren Praktiken unterstützen. Ein weiteres zentrales Ziel ist es, die Handlungsfähigkeit der Kommunen im gesamten Rheinland zu sichern.

Die Mitglieder verpflichteten sich zu einer engen Kooperation zwischen Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Wirtschaftskammern und regionalen Partnern. Ihre gemeinsamen Anstrengungen zielen darauf ab, strukturelle Herausforderungen zu bewältigen und die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Rheinlands zu stärken.

Mit einem klaren Auftrag und definierten Zielen ist der Vorstand nun gefordert, seine Pläne in die Tat umzusetzen. Der Fokus auf Infrastruktur, Energie und Industrie spiegelt das Bestreben der Region nach nachhaltigem Wachstum wider. Der Erfolg wird davon abhängen, ob es gelingt, die zugesagte enge Zusammenarbeit aufrechtzuerhalten.

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