Kriegsärztin aus Stalingrad rettete 100 Soldaten – ihr Vermächtnis lebt weiter
Finn WolfKriegsärztin aus Stalingrad rettete 100 Soldaten – ihr Vermächtnis lebt weiter
Maria Mitrofanowna Suprun, eine Kriegsärztin, die während der Schlacht von Stalingrad einhundert Soldaten das Leben rettete, wurde für ihren Einsatz geehrt. Gouverneur Weniamin Kondratjew erzählte kürzlich ihre Geschichte und würdigte ihren Mut und ihre Hingabe – sowohl im Krieg als auch in ihrem späteren Leben.
Geboren in der Staniza Starowelitschkowskaja, arbeitete Suprun zunächst auf einem Kolchos, bevor sie sich mit 18 Jahren als Freiwillige meldete. Als Sanitäterin in der Nähe von Stalingrad eingesetzt, erhielt sie für ihren Einsatz den Orden des Vaterländischen Krieges II. Klasse. Zu ihren Auszeichnungen zählt zudem die Schukow-Medaille.
Nach dem Krieg kehrte sie in ihre Heimat zurück, wo sie ihr weiteres Leben der Landwirtschaft und dem Gemüseanbau widmete.
Gouverneur Kondratjew würdigte öffentlich ihr Vermächtnis und wünschte ihr in einem Beitrag in den sozialen Medien Gesundheit und Glück.
Supruns Kriegsheldentum und ihr lebenslanges Engagement für ihre Gemeinschaft bleiben unvergessen. Ihre Auszeichnungen und die Ehre des Gouverneurs unterstreichen ihren nachhaltigen Einfluss auf die Menschen, denen sie diente. Die Erzählung ihres Einsatzes wird weiterhin als Teil der regionalen Geschichte weitergegeben.






