Kasachstan treibt Terminal-Ausbau für mehr Frachtverkehr voran
Kasachstan beschleunigt den Ausbau seines internationalen Terminalnetzes, um mehr Frachtverkehr durch das Land umzuleiten. Ministerpräsident Olschas Bektenow hat eine schnellere Umsetzung dieser Projekte angeordnet, um das nationale Transitpotenzial zu stärken.
Das Verkehrsministerium und die nationale Eisenbahngesellschaft KTZ haben den Auftrag, die Vorhaben bis zum 1. Juli 2027 abzuschließen. Bis dahin müssen die Terminalprojekte in Nur-Sultan, Alat, Swislatsch und Seljatino fertiggestellt werden. Anschließend beginnt der Bau neuer Terminals in Budapest, Chengdu und Constanța.
Die Regierung hat ihre Eisenbahnstrategie angepasst. Statt sich nur auf den Abschluss bestehender Projekte zu konzentrieren, wird nun die weitere Expansion des Netzes priorisiert. Die neuen Terminals werden die Kapazität Kasachstans für den internationalen Güterverkehr erhöhen. Durch die Erweiterung soll die Position des Landes als zentraler Transitknotenpunkt gestärkt werden. Alle Projekte müssen die gesetzten Fristen einhalten, um dieses Ziel zu erreichen.






