25 May 2026, 00:07

Herzogin Sarah Ferguson: Luxus auf Pump und wachsende Schulden sorgen für Familienstreit

Fergie angeblich 'bittet um königliche Rente', während Beatrice & Eugenie sie bitten, das Ausgeben auf ihren 'überzogenen' Kreditkarten einzustellen

Herzogin Sarah Ferguson: Luxus auf Pump und wachsende Schulden sorgen für Familienstreit

Sarah Ferguson, die Herzogin von York, steckt in ernsten finanziellen Schwierigkeiten – wie Berichte zeigen, sind ihre Kreditkarten vollständig ausgereizt. Insider zufolge gibt sie seit Langem über ihre Verhältnisse aus, darunter Aufenthalte in einer Luxus-Skihütte in Österreich für rund 2.500 Euro pro Nacht. Ihre Töchter, Prinzessinnen Eugenie und Beatrice, sollen sich zunehmend Sorgen um die wachsenden Schulden machen.

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Die finanziellen Probleme der Herzogin haben sich in den letzten Monaten zugespitzt. Vertraute beschreiben ihr Ausgabeverhalten als rücksichtslos; eine Quelle äußerte, sie gebe Geld „aus, als gäbe es kein Morgen“. Statt zu sparen, setzt sie offenbar auf „Shopping-Therapie“ – was ihre Schulden weiter in die Höhe treiben könnte.

Laut Berichten haben ihre Töchter sie bereits gedrängt, ihren Lebensstil zu ändern, doch Ferguson soll die Lage verharmlosen. Unterdessen deutete der Royalty-Autor Andrew Lownie in einem Interview im Mai 2026 an, die Herzogin verhandle möglicherweise mit der Königsfamilie über finanzielle Unterstützung – etwa eine Rente –, um zu vermeiden, in einem Enthüllungsinterview nach Art von Oprah Winfrey private Details preiszugeben.

Ferguson wirft der Königsfamilie zudem vor, im April 2026 ihren Aufenthaltsort an die Öffentlichkeit gebracht zu haben. Lownie fügte hinzu, dass ihre jüngsten Reisen mit dem ehemaligen Prinzen Andrew ihre Chancen auf eine Rückkehr in den royalen Kreis kaum verbessern dürften. Die Situation belastet Eugenie und Beatrice, die befürchten, für die Schulden ihrer Mutter aufkommen zu müssen.

Fergusons finanzielle Misere verschärft sich weiter – eine Lösung ist nicht in Sicht. Ihr Ausgabeverhalten und ihre Weigerung, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sorgen in der Familie für wachsende Besorgnis. Scheitern die Verhandlungen mit dem Königshaus, könnten ihre Töchter unter Druck geraten, einzugreifen.

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