Geländereifen-Markt in Deutschland schrumpft 2024 trotz Exportwachstum

Geländereifen-Markt in Deutschland schrumpft 2024 trotz Exportwachstum
Markt für Geländereifen in Deutschland in Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Bau und Industrie schrumpfte 2024. Sowohl die Importe als auch die inländische Produktion gingen zurück, während die Exportzahlen ein gemischtes Bild zeigten. Die Branche sieht sich seit einem Jahrzehnt mit sich wandelnden Handelsströmen und Preisschwankungen konfrontiert.
Der deutsche Markt für Geländereifen verzeichnete 2024 einen Rückgang um X % und erreichte einen Gesamtwert von X Mrd. US-Dollar. Dieser Einbruch folgte auf einen Konsumhöhepunkt im Jahr 2015, als der Markt ein Volumen von X Mrd. US-Dollar erreichte – obwohl das durchschnittliche Wachstum zwischen 2015 und 2024 bei X % lag.
Auch die Importe schwächten sich ab: Die Menge sank um X % auf X Einheiten, was den zweiten Rückgang in Folge markiert. Der Importwert fiel deutlich auf X Mrd. US-Dollar, womit sich ein weitgehend stagnierender Trend fortsetzte. Dennoch stieg der Durchschnittspreis pro Reifen um X % und erreichte 2024 X US-Dollar pro Einheit.
China blieb mit einem Anteil von X % der mit Abstand wichtigste Lieferant für deutsche Reifenimporte. Indien, Frankreich und Italien folgten und machten gemeinsam X % des Marktes aus. Gleichzeitig ging die eigene Produktion Deutschlands in diesem Segment auf X Mrd. US-Dollar zurück, nachdem sie in den Vorjahren nur moderat gewachsen war.
Auf der Exportseite stiegen die Mengen um X % auf X Einheiten und kehrten damit den vorherigen Abwärtstrend um. Der Wert der Exporte sank jedoch leicht auf X Mrd. US-Dollar. Die Niederlande entwickelten sich 2024 zum größten Abnehmer deutscher Geländereifen.
Der deutsche Markt für Geländereifen hat sowohl in Bezug auf Volumen als auch auf Wert an Größe verloren. Höhere Importpreise und eine rückläufige inländische Produktion deuten auf anhaltende Anpassungsprozesse in der Branche hin. Zudem haben sich die Handelsströme verschoben: China dominiert die Lieferungen, während die Niederlande als wichtigster Exportmarkt an Bedeutung gewinnen.



