16 April 2026, 14:40

Fort Worth weitet Anti-Gewalt-Programm vor WM in Nordtexas aus

Plakat mit der Aufschrift "Präsident Bidens Strategie zur Prävention von Waffengewalt" mit einer Stadtlandschaft im Hintergrund.

Fort Worth weitet Anti-Gewalt-Programm vor WM in Nordtexas aus

Fort Worth erweitert sein Programm "Project Safe Neighborhoods" (PSN), um gewalttätige Kriminalität in einem größeren Gebiet zu bekämpfen. Der Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Nordtexas sich auf die Austragung der FIFA-Weltmeisterschaft in diesem Sommer vorbereitet – die Behörden streben an, die Sicherheit für Einwohner und Besucher gleichermaßen zu verbessern.

Das PSN-Programm wurde erstmals 2001 ins Leben gerufen, um Gewaltverbrechen in besonders gefährdeten Gemeinden einzudämmen. In Fort Worth startete die Initiative 2013 mit Fokus auf die Stadtteile "Stop 6/Poly" und "Seminary". Nun wird eine zweite Zone eingerichtet, die sich von der Highway 30 im Norden bis zur Seminary Drive im Süden erstreckt und Gebiete östlich sowie westlich der Interstate 35 West umfasst.

Die erweiterte Zone kämpft seit Langem mit anhaltenden Problemen wie Bandenkriminalität, Drogendelikten und illegalem Waffenbesitz. Lokale und bundesstaatliche Strafverfolgungsbehörden werden im Rahmen von PSN zusammenarbeiten, um gewalttätige Straftäter von den Straßen zu holen. Eine ähnliche Ausweitung gab es bereits im vergangenen Monat in Dallas, wo PSN seit 2018 aktiv ist.

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Das Ziel bleibt klar: Kriminalität reduzieren und die Sicherheit für Wohngebiete und Unternehmen in den betroffenen Bezirken wiederherstellen. In der neuen Zone wird es eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Polizei, Staatsanwaltschaft und Gemeinschaftsinitiativen geben. Die Behörden hoffen, dass die Erweiterung zu weniger Gewaltvorfällen und einem sicheren Umfeld führen wird. Die Maßnahme ist Teil umfassender Bemühungen, die öffentliche Sicherheit im Vorfeld der anstehenden WM-Veranstaltungen zu gewährleisten.

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