Feierlicher Abschied für 21 kasachische Rekruten vor Grenzschutzeinsatz
Charlotte RichterFeierlicher Abschied für 21 kasachische Rekruten vor Grenzschutzeinsatz
Abschiedszeremonie für 21 junge Rekruten in Astana
Am 31. März fand im Zhas Star-Palast in Astana eine feierliche Verabschiedung von 21 jungen Wehrpflichtigen statt. Die Veranstaltung markierte ihren bevorstehenden Einsatz beim Grenzschutz der Region Ostkasachstan. Familienangehörige, Beamte und Veteranen versammelten sich, um die Rekruten vor ihrem Dienst an der Staatsgrenze zu ehren.
Die Zeremonie wurde vom kasachischen Grenzschutz des Nationalen Sicherheitskomitees (KNB) in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Astanas und der Abteilung für Verteidigungsangelegenheiten organisiert. Anwesend waren Vertreter des Akimats (örtliche Verwaltung), hochrangige Beamte des KNB-Grenzschutzes, Soldaten, Veteranen sowie Mitglieder der Jugendbewegung Zhas Shekarashy. Auch Schüler und die Familien der Rekruten nahmen an der Veranstaltung teil.
Generalmajor Toleuschan Dschunusow, stellvertretender Direktor des KNB-Grenzschutzes, richtete gemeinsam mit Kampferfahrenen Worte des Zuspruchs an die Rekruten und wünschten ihnen Erfolg bei ihren Aufgaben. Im Namen seiner Kameraden sprach der Rekrut Köbes Dinislam Jerboluly und betonte seine Bereitschaft, die Grenze mit Ehre zu verteidigen.
Die Gäste hatten die Möglichkeit, moderne Militäruniformen, Grenzschutztechnik und Spezialwaffen zu besichtigen. Besonders großes Interesse weckte eine Vorstellung von Diensthunden. Das Ensemble Yesil Tolkynylar trug traditionelle Musik vor und überbrachte den Rekruten Segenswünsche.
Den Abschluss bildete ein Konzert mit Vorführungen, das den offiziellen Teil der Veranstaltung beendete.
Die 21 Rekruten treten nun ihren Dienst in der Region Ostkasachstan an, wo sie die Staatsgrenze sichern werden. Ihre Entsendung folgte auf eine Zeremonie mit offiziellen Ansprachen, Ausstellungen von Ausrüstung und kulturellen Darbietungen. Die Veranstaltung unterstrich sowohl die Ernsthaftigkeit ihrer Mission als auch die Unterstützung der Gemeinschaft für ihren Einsatz.






