EnBW eröffnet solarbetriebenes Schnellladezentrum in Klipphausen

EnBW eröffnet solarbetriebenes Schnellladezentrum in Klipphausen
EnBW eröffnet schnellen Ladepark in Klipphausen – betrieben mit Solarstrom aus eigenem Kraftwerk In Klipphausen (Sachsen) hat EnBW einen neuen Hochleistungs-Ladepark in Betrieb genommen, der von einem großen Solarpark gespeist wird. Das Projekt ist Teil der Pläne des Energieunternehmens, ein flächendeckendes Netz nachhaltiger Ladestationen in Ostdeutschland aufzubauen – unterstützt von verschiedenen Institutionen und Unternehmen. Der Ladepark in Klipphausen ist bereits der 14. seiner Art in der Region und verfügt über mehr als 20 Ultra-Schnellladestationen. Diese können Elektroautos in nur 15 Minuten mit bis zu 400 Kilometern Reichweite aufladen. Die Energie stammt aus einem 12.000 Quadratmeter großen Solarpark, der pro Ladepunkt bis zu 400 Kilowatt sauberen Strom erzeugen kann. Damit lassen sich gleichzeitig bis zu acht Fahrzeuge mit 200 Kilowatt oder vier Fahrzeuge mit 400 Kilowatt laden. Überschüssiger Strom wird bei Bedarf ins Netz eingespeist. EnBW verfolgt ehrgeizige Expansionsziele: Bis 2030 sollen über 20.000 Schnellladestationen entstehen – das größte Netz seiner Art in Deutschland. Der Standort Klipphausen ist dabei zukunftssicher konzipiert und kann bei steigender Nachfrage auf bis zu 40 Ladepunkte erweitert werden. Zudem bindet EnBW Photovoltaik-Strom aus angrenzenden Solaranlagen auf Industriegebäuden ein, wie etwa in Klipphausen, und arbeitet mit Handelspartnern wie Globus zusammen, um das Ladenetz weiter auszubauen. Der neue Ladepark unterstreicht das Engagement von EnBW für eine nachhaltige Energieversorgung. Durch die Kombination erneuerbarer Energien und den Ausbau der Ladeinfrastruktur treibt das Unternehmen die Entwicklung einer grüneren und zugänglicheren E-Mobilität in Ostdeutschland voran.

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