Dutzend Projekte in Kleinstädten durch EU-Förderung unterstützt

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Eine Stadtansicht mit Gebäuden, Bäumen, Polen, Straßen, Fahrzeugen und einem Himmel.

Dutzend Projekte in Kleinstädten durch EU-Förderung unterstützt - Dutzend Projekte in Kleinstädten durch EU-Förderung unterstützt

Dutzende Projekte in Kleinstädten durch EU-Mittel gefördert

Dutzende Projekte in Kleinstädten durch EU-Mittel gefördert

Dutzende Projekte in Kleinstädten durch EU-Mittel gefördert

  1. Dezember 2025

Kleinstädte in Nordostdeutschland erhalten einen deutlichen Schub durch Fördergelder der Europäischen Union. Das Programm richtet sich an Gemeinden mit 5.000 bis 20.000 Einwohnern und konzentriert sich auf die Verbesserung der lokalen Infrastruktur. Bis Ende 2025 werden 67 Projekte in 41 Kommunen von fast 58 Millionen Euro an finanzieller Unterstützung profitiert haben.

Die Mittel stammen aus dem ELER-Programm der EU, das zwar von 2014 bis 2022 lief, aber noch bis 2027 laufende Projekte fördert. In Mecklenburg-Vorpommern haben die Städte bereits mit Modernisierungsmaßnahmen begonnen – darunter neue Feuerwehrstationen, sanierte Schulhöfe und die Umnutzung alter Bahnhofsgebäude.

Die 41 geförderten Kommunen verteilen sich auf sechs Landkreise. Im Landkreis Vorpommern-Rügen erhalten unter anderem Binz, Marlow und Putbus Mittel. Im Landkreis Vorpommern-Greifswald sind Eggesin, Jarmen und Torgelow dabei, während im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Städte wie Altentreptow, Malchin und Röbel unterstützt werden. Im Landkreis Ludwigslust-Parchim fließen Gelder nach Crivitz, Grabow und Lübz, um nur einige zu nennen. Im Landkreis Rostock profitieren Bützow, Kühlungsborn und Sanitz, und im Nordwestmecklenburg erhalten Gadebusch, Rehna und Schönberg Förderung. Die Gesamtinvestition von rund 58 Millionen Euro soll dazu beitragen, wichtige Dienstleistungen und öffentliche Räume zu modernisieren. Jedes Projekt zielt darauf ab, den Alltag der Bewohner in diesen kleineren Gemeinden zu verbessern.

Die von der EU unterstützten Vorhaben werden bis 2025 abgeschlossen, wobei die Förderperiode bis 2027 läuft. Die Aufwertungen stärken die Infrastruktur in Städten, die oft mit begrenzten Ressourcen kämpfen. Lokale Verantwortliche erwarten langfristige Vorteile für Bildung, Sicherheit und die Entwicklung der Gemeinschaft.