Dalnerechensk zieht Bilanz: Fünf Jahre Fortschritt und neue Pläne für Primorje
Finn WolfDalnerechensk zieht Bilanz: Fünf Jahre Fortschritt und neue Pläne für Primorje
Dalnerechensk veranstaltete am 31. März das Forum "Ergebnisse liefern" – eine Bilanz nach fünf Jahren lokaler Entwicklung
In Dalnerechensk kamen Vertreter der Behörden und Bürger zusammen, um abgeschlossene Projekte, laufende Verbesserungen sowie künftige Pläne für die Infrastruktur und öffentliche Dienstleistungen in der Region Primorje zu erörtern. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Modernisierung des Gesundheitswesens, die Sanierung von Schulen und ein großes Brückeninstandsetzungsprojekt, das 2026 beginnen soll.
Das Forum präsentierte Erfolge wie erneuerte öffentliche Plätze, modernisierte Schulen und die Einrichtung von Wachstumshubs. Zudem wurden die Sanierung von Kulturzentren und Verbesserungen im Gesundheitsbereich vorgestellt – darunter neue medizinische Geräte und ländliche Gesundheitsstationen. Bewohner aus Dalnerechensk und umliegenden Bezirken brachten Vorschläge für das Volksprogramm ein, wobei viele die Fortführung groß angelegter städtischer Aufwertungsprojekte forderten.
Besondere Aufmerksamkeit galt der Brücke über den Bolschaja Ussurka bei Roschtschino. Gouverneur Oleg Koschemyako kündigte an, dass vorbeugende Instandhaltungsarbeiten im Juni oder Juli 2026 beginnen sollen. Dazu gehören der Austausch von Dehnungsfugen, die Erneuerung der Fahrbahnoberfläche, die Reparatur der Leitplanken sowie die Beseitigung von Fahrbahnsenkungen.
Um die Bürgerbeteiligung zu stärken, wurden Pawel Serebrjakow und Ilja Tkatschow damit beauftragt, regelmäßig mit den Einwohnern über Lebensqualitätsthemen zu beraten. Das Forum betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bürgern, um den Fortschritt in der Region nachhaltig zu sichern.
Die Veranstaltung bot eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und die Planung weiterer Verbesserungen in Primorje. Mit den für 2026 geplanten Brückenarbeiten und den neuen Ansprechpartnern für mehr öffentliche Teilhabe wollen die lokalen Behörden an die jüngsten Erfolge anknüpfen. Die Ergebnisse des Forums werden als Grundlage für künftige Projekte im Rahmen der Initiative "Große städtische Aufwertung" dienen.






