Dallas County kämpft mit maroder Wahltechnik vor den November-Zwischenwahlen
Charlotte RichterDallas County kämpft mit maroder Wahltechnik vor den November-Zwischenwahlen
Dallas County eilt mit Reparaturen veralteter Wahlgeräte vor den November-Zwischenwahlen
Der Bezirk Dallas bemüht sich, die Probleme mit seiner veralteten Wahltechnik noch vor den Midterm-Wahlen im November zu beheben. Bei jüngsten Wahlen traten schwerwiegende Mängel zutage, darunter defekte Geräte und lange Wartezeiten für Wähler. Mittlerweile geben Beamte zu, dass das vor neun Jahren für 25 Millionen Dollar angeschaffte System am Ende seiner Lebensdauer angelangt ist.
Die Schwierigkeiten wurden besonders während der Vorwahlen im März offenkundig. Wähler hatten mit leeren Akkus, fehlerhaften Geräten und langsamen Stimmzettel-Scannern zu kämpfen, was zu stundenlangen Schlangen führte. Bezirkskommissar John Wiley Price hatte monatelang gewarnt, dass marode Technik Wähler von ihrer Stimme ausschließen könnte.
Wahlleiter Paul Adams bestätigte, dass die Anlage veraltet ist und dringend ersetzt werden muss. Er plant, in den kommenden Wochen im engen Austausch mit dem Anbieter ES&S nach Lösungen oder Aufrüstungsmöglichkeiten zu suchen. Größere Änderungen werden jedoch vor den Stichwahlen im Mai nicht mehr umsetzbar sein, da Vertrags- und Beschaffungsverfahren viel Zeit in Anspruch nehmen.
Kommissarin Elba Garcia schlug vor, neue Geräte zu leasen statt sie direkt zu kaufen. In den nächsten Monaten sollen Finanzierungsfragen und Optionen weiter diskutiert werden. Ziel ist es, bis zu den November-Wahlen eine Lösung zu finden.
Die Wahlbehörde des Bezirks und die Kommissare konzentrieren sich nun auf eine nachhaltige Lösung. Angesichts der Überlastung der aktuellen Technik betonen die Verantwortlichen die Dringlichkeit von Maßnahmen vor der nächsten großen Wahl. Weitere Verzögerungen könnten zu erneuten Störungen in den Wahllokalen führen.






