Chemnitz droht 2026 ein 100-Millionen-Defizit – jetzt greift die Haushaltssperre

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Ein Blatt Papier mit einer Schrift darauf.

Chemnitz verhängt finanzielle Blockade für 2026 - Chemnitz droht 2026 ein 100-Millionen-Defizit – jetzt greift die Haushaltssperre

Chemnitz steht 2026 vor einem Haushaltsdefizit von 100 Millionen Euro Die sächsische Landesdirektion hat die Stadt angewiesen, ihr Defizit zu verringern, bevor sie neuen Mindestlohn aufnehmen darf. Ab dem 1. Januar 2026 tritt ein Haushaltssperre in Kraft, die Personalkosten, Büromaterial, Reise- und Fortbildungskosten sowie Zuschüsse an externe Dienstleister betrifft. Durch diese Maßnahmen will die Stadt im Jahr 2026 rund 23 Millionen Euro einsparen. Das erwartete Defizit von 100 Millionen Euro hat die Landesdirektion zum Handeln veranlasst. Die Behörde verlangt von Chemnitz eine nachweisliche Konsolidierung der Finanzen, bevor neue Mindestlohnermächtigungen gewährt werden. Die ab dem 1. Januar 2026 geltende Haushaltssperre umfasst verschiedene Ausgabenbereiche – von Personalkosten über Sachmittel bis hin zu Fördergeldern für freie Träger. Mit diesem umfassenden Sparpaket soll das Haushaltsdefizit abgebaut werden. Chemnitz sieht sich 2026 einer erheblichen finanziellen Herausforderung gegenüber: Ein Defizit in Höhe von 100 Millionen Euro droht. Die Landesdirektion hat daher eine Haushaltssperre verhängt, die ab dem 1. Januar 2026 greift und mehrere Kostenblöcke betrifft. Durch die Maßnahmen sollen im kommenden Jahr 23 Millionen Euro eingespart werden, um das Defizit zu verringern und den Weg für neuen Mindestlohn freizumachen.