Bundespolizei sichert reibungslosen Ablauf beim Wolfsburg-Spiel gegen Mönchengladbach
Julian HartmannBundespolizei sichert reibungslosen Ablauf beim Wolfsburg-Spiel gegen Mönchengladbach
Bundespolizei in Hannover verstärkt Präsenz beim Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach
Für das Bundesliga-Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach am Samstag hatte die Bundespolizei in Hannover ihre Kräfte aufgestockt. Ziel der Großlage war es, rivalisierende Fangruppen voneinander zu trennen und für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu sorgen. Beamte aus mehreren Regionen wurden eingesetzt, um die Menschenmengen zu kontrollieren.
Rund 600 Wolfsburg-Fans und 975 Anhänger von Borussia Mönchengladbach reisten mit der Bahn zum Spiel an. Die Polizei konzentrierte sich dabei auf zentrale Punkte wie die Hauptbahnhöfe in Hannover und Wolfsburg sowie die Reisewege dazwischen.
Die Ankunftsphase verlief weitgehend problemlos, wenn auch am Hannoveraner Hauptbahnhof Graffiti entdeckt wurden. Die Mönchengladbacher Fans bewegten sich in einer organisierten Gruppe, begleitet von Polizeikräften, in Richtung Volkswagen Arena. Nach dem Spiel blieb auch die Rückreise über planmäßige Züge ab dem Wolfsburg Hauptbahnhof ruhig und ohne Zwischenfälle.
Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, bezeichnete den Großeinsatz als erfolgreich. Er lobte die Zusammenarbeit der Beamten aus Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf sowie des Polizeikommissariats Wolfsburg/Helmstedt. Dank der getroffenen Maßnahmen kam es zu keinen größeren Auseinandersetzungen zwischen den gegnerischen Fangruppen.






