"Breaking Defense" startet Europa-Ausgabe in Zeiten historischer NATO-Investitionen
Sebastian Voigt"Breaking Defense" startet Europa-Ausgabe in Zeiten historischer NATO-Investitionen
"Breaking Defense" startet neue Europa-Ausgabe
Eine neue, auf Europa ausgerichtete Ausgabe von Breaking Defense steht vor dem Launch. Die Publikation wird sich mit Verteidigungs- und Sicherheitsthemen auf dem gesamten Kontinent befassen und erscheint zu einer Zeit tiefgreifender Veränderungen bei den Militärausgaben.
Die Erweiterung erfolgt in einem Moment, in dem die NATO einen wichtigen Meilenstein verkündet: Zum ersten Mal haben alle Mitgliedsstaaten das Bündnisziel erreicht, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben. Dieser Richtwert wurde genau in dem Moment erfüllt, als die Staats- und Regierungschefs beschlossen, die Vorgabe weiter anzuheben.
Die neue Ausgabe wird von zwei Chefredakteur:innen geleitet. Elisabeth Gosselin-Malo stößt zum Team und bringt Erfahrung in der Berichterstattung über europäische Verteidigungspolitik mit. Tim Martin übernimmt ebenfalls die Co-Chefredaktion und zeichnet verantwortlich für die Themen transatlantische Sicherheit sowie aufkommende Bedrohungen.
Der Start der Europa-Ausgabe spiegelt das wachsende Interesse an Verteidigungspolitik wider. Nun, da die NATO-Ausgabenziele erreicht sind, rückt die Frage in den Fokus, wie die erhöhten Budgets die militärischen Fähigkeiten prägen werden. Die Publikation will diese Entwicklungen mit fundierten Analysen begleiten.






