15 April 2026, 14:39

Betrüger fälscht Papiere und verkauft fremden Opel Astra unter Wert

Zwei Polizeiautos nebeneinander in einer Parklücke mit einer Wandtafel im Hintergrund.

Betrüger fälscht Papiere und verkauft fremden Opel Astra unter Wert

Ein 25-jähriger Mann aus Kstowo sieht sich mit strafrechtlichen Vorwürfen konfrontiert, nachdem er angeblich ein Auto verkauft haben soll, das ihm nicht gehörte. Den Ermittlungsbehörden zufolge fälschte er Dokumente, um das Fahrzeug auf seinen Namen umzuschreiben, und verkaufte es anschließend unter Wert. Der Beschuldigte befindet sich derzeit in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen andauern.

Der Vorfall nahm seinen Lauf, als der Mann anbot, einen defekten Opel Astra zur Reparatur zu übernehmen. Statt das Fahrzeug zu reparieren, soll er jedoch einen leeren Kaufvertrag mit einer gefälschten Unterschrift des rechtmäßigen Besitzers ausgefüllt haben. Mit den gefälschten Papieren ließ er das Auto auf seinen Namen zulassen.

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Das Fahrzeug, das einen Marktwert von 640.000 Rubel (etwa 7.000 US-Dollar) hatte, verkaufte er anschließend an einen ahnungslosen Käufer für 470.000 Rubel (rund 5.100 US-Dollar). Die Behörden beschlagnahmten das Auto später beim neuen Besitzer und erhoben Anklage gegen den Verdächtigen.

Im Falle einer Verurteilung droht dem Mann eine Haftstrafe von bis zu sechs Jahren wegen Betrugs und Urkundenfälschung.

Der Fall wird nun durch das Justizsystem bearbeitet, während sich der Beschuldigte weiterhin in Untersuchungshaft befindet. Das beschlagnahmte Fahrzeug verbleibt in Polizeigewahrsam, während der Käufer auf weitere Anweisungen zur möglichen Entschädigung wartet. Bei einer Verurteilung müsste der Angeklagte mit einer Höchststrafe von sechs Jahren Haft rechnen.

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