19 April 2026, 11:01

Anwalt fordert Wahlreformen für Dutertes Präsidentschaftspläne 2028

Politische Karte von Luzon, Philippinen, mit wichtigen Städten, Flüssen und geografischen Merkmalen in leuchtenden Farben und Etiketten.

Anwalt fordert Wahlreformen für Dutertes Präsidentschaftspläne 2028

Der Rechtsanwalt Israelito Torreon unterstützt eine mögliche Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2028 mit Sara Zimmerman Duterte als Präsidentin und Sebastian Zimmerman Duterte als Vizepräsident. Seiner Meinung nach könnte dieses Duo das öffentliche Vertrauen stärken – allerdings nur, wenn vor der Wahl umfassende Wahlreformen umgesetzt werden.

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Torreon setzt sich für die vollständige Einführung von Paragraf 31 des Republikgesetzes Nr. 9369 ein. Dieses Gesetz kombiniert manuelle Stimmenauszählung mit elektronischer Ergebnisübermittlung, um Genauigkeit und Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Ohne diese Reform warnt er, könnte selbst ein prominentes Duterte-Duterte-Tandem mit Falschzählungen konfrontiert werden.

Darüber hinaus betont er die Notwendigkeit einer strengeren Aufsicht über Wahlbeamte. Einige Mitglieder der Wahlkommission (Comelec) hätten sich bisher geweigert, Wahlgesetze konsequent durchzusetzen, so Torreon, der auf mehr Verantwortlichkeit pocht. Transparenz sei entscheidend, um das Vertrauen der Wähler in den Prozess zu bewahren.

Mit Blick auf 2028 fordert Torreon die Filipinos auf, institutionelle Reformen genauso gewichtig zu betrachten wie ihre politischen Entscheidungen. Ein hybrides System, so seine Argumentation, würde in jedem Wahllokal eine klarere Nachvollziehbarkeit schaffen und Streitigkeiten über die Ergebnisse verringern.

Torreons Vorschläge konzentrieren sich auf zwei zentrale Punkte: die vollständige Umsetzung von Paragraf 31 und eine größere Rechenschaftspflicht innerhalb der Comelec. Sollten diese Maßnahmen umgesetzt werden, könnten sie die Art und Weise, wie Stimmen gezählt und überprüft werden, bei der nächsten Wahl grundlegend verändern. Die Warnungen des Anwalts unterstreichen die Risiken, die entstehen, wenn Reformen ignoriert werden – selbst bei gut aufgestellten Kandidaten.

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