Angelina Jolie muss private Nachrichten im Streit mit Brad Pitt preisgeben

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Sie muss private Nachrichten offenlegen - Angelina Jolie muss private Nachrichten im Streit mit Brad Pitt preisgeben

Sie muss private Nachrichten offenlegen

Sie muss private Nachrichten offenlegen

Sie muss private Nachrichten offenlegen

  1. Dezember 2025, 23:20 Uhr

Ein Gericht in Los Angeles hat Angelina Jolie angewiesen, innerhalb von 45 Tagen private Nachrichten und Dokumente herauszugeben. Das Urteil verlängert den seit Langem schwelenden Rechtsstreit mit Brad Pitt um ihre gemeinsamen Vermögenswerte – selbst nach der offiziellen Scheidung im Dezember vergangenen Jahres.

Im Mittelpunkt des Konflikts steht der Verkauf von Jolies Anteil am Château Miraval, einem Weingut in der Provence, den Pitt als Verstoß gegen eine mündliche Absprache zwischen den beiden ansieht.

Der Streit eskalierte im Februar 2022, als Jolie ihren Anteil am Weingut ohne Pitts Zustimmung an die Stoli Group veräußerte. Pitt fordert nun 35 Millionen Dollar Schadensersatz mit der Begründung, das Paar habe vereinbart, dass keiner von beiden seinen Anteil ohne die Zustimmung des anderen verkaufen dürfe. Jolie bestreitet, dass es eine solche Absprache je gegeben hat.

Pitts Anwaltsteam setzte erfolgreich durch, dass 22 bisher zurückgehaltene Dokumente – darunter private Kommunikation – offengelegt werden müssen. Jolie hatte sich auf das Anwaltsgeheimnis berufen, doch das Gericht wies dieses Argument zurück. Die Unterlagen müssen nun ungeschwärzt und in voller Länge vorgelegt werden.

Jolies Anwälte kritisieren Pitts juristische Vorgehensweise als rachsüchtig und übermäßig belastend. Sie werfen ihm vor, durch ständige Beweisanträge unnötig Kosten in die Höhe zu treiben. Die Scheidung selbst war erst im Dezember 2024 rechtskräftig geworden – acht Jahre nach Jolies erstem Trennungsantrag im September 2016.

Trotz der abgeschlossenen Scheidung bleibt der Streit um das Weingut ungelöst. Das jüngste Urteil zwingt Jolie, unzensierte Fassungen der Dokumente herauszugeben, von denen Pitts Team annimmt, dass sie ihre Unehrlichkeit beim Verkauf belegen könnten.

Die Gerichtsentscheidung verlängert den Rechtsstreit um Château Miraval, während Pitt auf hohe Schadensersatzzahlungen pocht. Jolie muss nun fristgerecht der Offenlegungsanordnung nachkommen. Der Ausgang des Verfahrens wird entscheiden, wer die Kontrolle und die finanziellen Anteile am Weingut behält.

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