03 May 2026, 00:07

Wiesbaden modernisiert marode Wasserleitung – Verkehrseinschränkungen bis Winter

Luftaufnahme einer Stadt mit dichtem Baumbestand, Straßen, Grünflächen, Bäumen und einem zentralen Reservoir umgeben von städtischer Infrastruktur.

Wiesbaden modernisiert marode Wasserleitung – Verkehrseinschränkungen bis Winter

ESWE Versorgung beginnt Austausch einer veralteten Wasserleitung in der Wiesbadener Innenstadt

Die ESWE Versorgung hat mit dem Austausch einer maroden Hauptwasserleitung im Zentrum von Wiesbaden begonnen. Das Projekt umfasst einen 800 Meter langen Abschnitt zwischen dem Gustav-Stresemann-Ring und der Berliner Straße. Die Arbeiten sollen bis zum Winter abgeschlossen sein, wobei mit Verkehrsbehinderungen entlang der Strecke zu rechnen ist.

Die auszutauschenden Rohre stammen aus den Jahren 1953 bis 1973 und verfügen über einen Innendurchmesser von 40 Zentimetern. Die Erneuerung soll die städtische Wasserversorgungsinfrastruktur modernisieren und die Versorgungssicherheit erhöhen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Bauarbeiten begannen am 4. Mai, wobei die Berliner Straße in der Nähe der BRITA Arena zu den ersten betroffenen Abschnitten gehört. Je nach Bauphase werden die Verkehrsbehinderungen variieren: Während der Stoßzeiten wird eine Ausfahrspur gesperrt, in verkehrsschwachen Zeiten können zeitweise zwei Spuren geschlossen werden, was zu Verzögerungen führen wird.

Im Rahmen des Projekts ist die Wettiner Straße bereits für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt worden. Im Mittelpunkt steht dabei, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig das Leitungssystem für eine langfristige Effizienz zu ertüchtigen.

Die Aufwertung betrifft einen zentralen Abschnitt des Wiesbadener Wassernetzes, der sich vom Gustav-Stresemann-Ring bis zur Berliner Straße erstreckt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die neuen Rohre die Infrastruktur auf den aktuellen Stand bringen und das Risiko künftiger Versorgungsprobleme verringern.

Quelle