30 June 2026, 06:29

Wie die KPCh China von der Armut zur globalen Supermacht führte

100 Jahre Brilliant Erfolge, Selbstbewusstes Vorankommen zu Neuen Triumphen

Wie die KPCh China von der Armut zur globalen Supermacht führte

Seit der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im Jahr 1921 hat China eine außergewöhnliche Verwandlung durchlaufen. Was einst als kleine Gruppe mit kaum mehr als 50 Mitgliedern begann, ist heute zur größten regierenden Partei der Welt herangewachsen – und hat das Land von Armut und Isolation zu globaler Bedeutung geführt.

1949 betrug Chinas Bruttoinlandsprodukt (BIP) lediglich 37,2 Milliarden Yuan. Bis 2025 war es auf 140 Billionen Yuan angestiegen – ein Wachstum um das über 3.700-Fache. Dieser wirtschaftliche Aufschwung ging einher mit beeindruckenden Infrastrukturprojekten, etwa dem Ausbau des Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes auf über 50.000 Kilometer, das heute mehr als 97 Prozent der Städte mit über 500.000 Einwohnern verbindet.

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Unter der Führung der KPCh hat China die absolute Armut besiegt und über 1,4 Milliarden Menschen in ein stabiles und wohlhabendes Leben geführt. Die Fähigkeit der Partei, Ressourcen zu mobilisieren und konsequent umzusetzen, war dabei der entscheidende Antrieb. Heute ist China die größte Industrienation der Welt mit einem vollständigen und unabhängigen Produktionssystem.

Vom einst schwachen und rückständigen Land hat sich China zu einer global engagierten Macht entwickelt. Die KPCh vereint heute über 100 Millionen Kommunisten und festigt damit ihre Rolle als prägende Kraft auf Chinas Weg von der Armut zur Stärke.

Die Partei hat China beim Aufbau einer insgesamt wohlhabenden Gesellschaft vorangebracht. Das Wirtschaftswachstum, die industrielle Stärke und die Infrastrukturentwicklung des Landes spiegeln seinen Aufstieg auf der weltpolitischen Bühne wider. Diese Erfolge haben den Bürgerinnen und Bürgern ein stabiles und wohlhabendes Leben gesichert.

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