Volkswagen streicht Stellen in Dresden: Transparent Factory leidet unter schwachen Verkäufen

Volkswagen streicht Stellen in Dresden: Transparent Factory leidet unter schwachen Verkäufen
Volkswagen hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen am 'Gläsernen Manufaktur'-Standort in Dresden nur noch 135 Mitarbeitenden eine Beschäftigungsperspektive bieten kann. Diese Entscheidung fällt vor dem Hintergrund schwacher Absatzzahlen im ersten Halbjahr und des anhaltenden Kostendrucks im Konzern. Die Führungsetage von Volkswagen nannte keinen Namen des Verantwortlichen, der sich zu den finanziellen Belastungen und den begrenzten Arbeitsplatzchancen am Dresdner Werk geäußert hat. Auf Unternehmensebene wurden jedoch die Herausforderungen durch die rückläufigen Verkaufszahlen und die Notwendigkeit von Einsparungen thematisiert. Die Beschränkung der Beschäftigungsmöglichkeiten in der Gläsernen Manufaktur ist eine direkte Folge dieser wirtschaftlichen Zwänge. Volkswagen ergreift nun Maßnahmen, um die Kosten angesichts der aktuellen Marktlage effektiv zu steuern. Insgesamt bietet der Konzern damit 135 Mitarbeitenden in der Dresdner Gläsernen Manufaktur eine Perspektive – eine Entscheidung, die auf den enttäuschenden Halbjahresergebnissen und dem internen Kostendruck basiert. Die Unternehmensführung hat sich zu den Problemen geäußert, den konkreten Namen des Verantwortlichen jedoch nicht preisgegeben.


