02 May 2026, 04:37

Vater wegen Tötung seiner neugeborenen Tochter nach brutaler Misshandlung verurteilt

Baby unter einer Babywiege mit einem Warnaufkleber auf der linken Seite liegend.

Vater wegen Tötung seiner neugeborenen Tochter nach brutaler Misshandlung verurteilt

Ein Mann aus Aurora ist nach einem einwöchigen Prozess wegen der Tötung seiner neugeborenen Tochter verurteilt worden. Hector Alexandro Delarosa wurde des Kindesmissbrauchs mit Todesfolge für schuldig befunden. Das Baby erlitt schwere Verletzungen, bevor es im Mai 2024 starb.

Das Kleinkind wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Children’s Hospital Colorado eingeliefert, darunter ein Schädelbruch, irreversible Hirnblutungen, Netzhautblutungen und ein gebrochener Oberschenkelknochen. Ärzte stellten Delarosas Behauptung, die Verletzungen seien bei einem Badeunfall entstanden, sofort infrage.

Ermittler deckten später Widersprüche in seiner Schilderung auf. Medizinische Gutachter bestätigten, dass die Verletzungen des Babys viel zu schwerwiegend für einen häuslichen Unfall waren. Das Mädchen wurde in künstliches Koma versetzt, starb jedoch am 3. Mai 2024 an den Folgen stumpfer Gewalteinwirkung. Das Leichenschauamt stufte den Tod offiziell als Tötungsdelikt ein.

Delarosa, der zum Zeitpunkt der Tat die Betreuung des Babys übernommen hatte, muss nun mit einer Strafe rechnen. Die Verhandlung zur Strafzumessung ist für den 29. Juni angesetzt.

Die Verurteilung folgt auf einen Prozess, in dem das volle Ausmaß der Verletzungen des Kindes sowie die Ungereimtheiten in Delarosas Aussagen aufgedeckt wurden. Das Urteil bestätigt seine Verantwortung für den Tod der Kleinen. Das endgültige Strafmaß wird noch in diesem Monat verkündet.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Lesen Sie auch:

Quelle