US-Vorwahlen starten: Diese Staaten stimmen heute über die Zukunft der Midterms ab
Charlotte RichterUS-Vorwahlen starten: Diese Staaten stimmen heute über die Zukunft der Midterms ab
Die nächste Runde der Vorwahlen in den USA beginnt am Dienstag. Wähler in Maryland, New York, South Carolina und Utah gehen dann an die Urnen. Diese Abstimmungen werden die Weichen für entscheidende Rennen bei den Midterm-Wahlen im November stellen.
In South Carolina konkurrieren die Vizegouverneurin Pamela Evette und Generalstaatsanwalt Alan Wilson um die republikanische Nominierung für das Gouverneuramt. Beide erhalten Unterstützung vom früheren Präsidenten Donald Trump.
In New York kämpfen mehrere Demokraten um die Nominierung ihrer Partei im 12. Kongresswahlbezirk, darunter George Conway und Jack Schlossberg. Unterdessen hat New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani Kandidaten in den Bezirken 10, 13 und 7 für die Kongressdelegation der Stadt unterstützt.
In Maryland finden in allen acht Kongresswahlbezirken Vorwahlen statt. Gouverneur Wes Moore strebt als demokratischer Kandidat eine zweite Amtszeit an. Der Bundesstaat gilt traditionell als Hochburg der Demokraten – nur ein Bezirk wird derzeit von einem Republikaner vertreten.
Die Wähler in Utah stimmen in diesem Jahr nach einem neuen Wahlkreiszuschnitt ab. Erstmals gibt es dabei einen für die Demokraten günstigen Bezirk in Salt Lake City.
Die Midterm-Wahlen im November entscheiden über die Mehrheit im Kongress sowie zahlreiche Ämter auf Bundesstaaten- und Kommunalebene. Die Vorwahlen bestimmen, welche Kandidaten in die Stichwahl im Herbst einziehen. Die Ergebnisse werden die letzte Phase des Wahlkampfs prägen.






