Ulrich Mäurers Abschied: Ein Leben für Recht, Sport und Beharrlichkeit in Bremen

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Ein Mann in einer schwarzen Jacke hält ein Objekt und spricht, mit einem weißen Banner und einer weißen Tafel mit organisationalen Logos im Hintergrund.

Maurers Lektion: 'Dranbleiben und nicht entmutigen lassen' - Ulrich Mäurers Abschied: Ein Leben für Recht, Sport und Beharrlichkeit in Bremen

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Bremen. Ulrik Mäurer, Bremer Senator für Inneres und Sport, scheidet nach fast 17 Jahren im Amt kommende Woche aus dem Dienst aus. Der 74-Jährige, der auch den Vorsitz der Innenministerkonferenz innehat, nannte sein Alter als Hauptgrund für den Rückzug. Sein Abschied markiert das Ende einer Amtszeit, die durch Beharrlichkeit geprägt war – und zu bedeutenden politischen Erfolgen führte, darunter ein jüngstes Urteil zu den Kosten der Fußball-Polizeieinsätze.

Mäurers politische Laufbahn in Bremen begann 2008, als er die Ressorts Inneres und Sport übernahm. Der gelernte Jurist machte sich einen Namen als Mann, der langjährige juristische Kämpfe konsequent durchzog. Ein besonderer Erfolg gelang ihm nach einem Jahrzehnt des Ringens: Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass Bremen die Kosten für zusätzliche Polizeieinsätze bei Hochrisiko-Spielen der Bundesliga auf die Deutsche Fußball Liga (DFL) abwälzen darf.

Seine Nachfolgerin wird Högl, die damit einen historischen Wechsel an der Spitze des Ministeriums einleitet. Mäurer verlässt die Politik mit dem Vermächtnis eines zielstrebigen Politikers. Seine letzten Amtstage fallen zusammen mit der Umsetzung des Gerichtsurteils zu den Fußball-Polizeikosten – ein lang erkämpfter Sieg für die Hansestadt."}