Trumps skandalöse Reaktion auf Rob Reiners Tod schockiert die Öffentlichkeit

Trumps skandalöse Reaktion auf Rob Reiners Tod schockiert die Öffentlichkeit
Trumps äußerst befremdliche Reaktion auf Rob Reiners Tod löst Kritik aus
Trumps äußerst befremdliche Reaktion auf Rob Reiners Tod löst Kritik aus
- Dezember 2025, 16:12 Uhr
Der Schauspieler und Regisseur Rob Reiner, bekannt für sein politisches Engagement, wurde zusammen mit seiner Frau Michelle tot in ihrem Haus aufgefunden – offenbar Opfer eines Tötungsdelikts. Die Nachricht löste weltweit Bestürzung aus, während Prominente Trauer äußerten und die Gewalt verurteilten. Besonders scharfe Kritik zog die Reaktion des früheren US-Präsidenten Donald Trump auf sich.
Die Leichen von Rob Reiner (77) und seiner Frau Michelle wurden am Montag in ihrem Haus in Los Angeles entdeckt. Die Behörden stufen den Vorfall als Tötungsdelikt ein, weitere Details wurden jedoch noch nicht bekannt gegeben.
Reiner, ein offener Kritiker Donald Trumps, hatte das politische Klima in den USA erst im September in einem Interview als "sehr, sehr beängstigend" bezeichnet. Sein Tod ereignet sich nur Monate, nachdem er die Ermordung des konservativen Kommentators Charlie Kirk als "entsetzlich" verurteilte.
Auf die Nachricht vom Tod der Reiners reagierte Trump in den sozialen Medien mit einer umstrittenen Aussage. Er bezeichnete Rob Reiner als "gequälten und gescheiterten" ehemaligen Star und behauptete, sein Tod sei eine Folge des "TRUMP-WAHNSINN-SYNDROMS". Die Äußerungen lösten umgehend Empörung aus – viele warfen Trump vor, anders als nach Kirks Ermordung nun sofort spekulative Schuldzuweisungen zu machen.
Bürgermeisterin Karen Bass von Los Angeles bestätigte den Tod des Paares und nannte den Vorfall eine "Tragödie". Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom zeigte sich tief betroffen und würdigte Reiner als engagierten Kämpfer für Kinderrechte und bürgerliche Freiheiten. Die frühere Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, erinnerte an ihn als "kreativen und beliebten" Vertreter der Hollywood-Szene.
Regisseur Joe Russo und Schauspieler Elijah Wood gehörten zu denen, die ihr Entsetzen und ihre Trauer zum Ausdruck brachten. Gleichzeitig berichteten mehrere Medien, dass Trumps unbelegte Spekulationen über mögliche Motive die Kritik an seiner Reaktion weiter anheizten.
Der Tod von Rob und Michelle Reiner hinterlässt eine Lücke in der Filmwelt und im aktivistischen Engagement. Trumps umstrittene Äußerungen rücken erneut seine Haltung zu tragischen Ereignissen in den Fokus der öffentlichen Debatte. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Doppelmords laufen derweil weiter.
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