Tommy Fury kämpft 24 Stunden nach Geburt des zweiten Kindes
Tommy Fury und Molly-Mae Hague stehen vor einer weiteren hektischen Phase, während sie ihr zweites Kind erwarten. Das Paar, das bereits eine dreijährige Tochter namens Bambi hat, sieht sich nun einem straffen Zeitplan gegenüber – bedingt durch Furys bevorstehenden Kampf. Da das Baby am 12. Juni zur Welt kommen soll, wird Fury nur einen Tag später, am 13. Juni, in den Ring steigen.
Für das Paar ist dies nicht das erste Mal, dass es Familienleben und Furys Boxkarriere unter einen Hut bringen muss. Als Molly-Mae mit ihrem ersten Kind schwanger war, entschied sie sich für eine geplante Einleitung der Geburt. Diese Entscheidung gab ihnen mehr Planungssicherheit über den Geburtstermin, sodass Fury bei der hochkarätigen Begegnung gegen Jake Paul in Saudi-Arabien am 26. Februar 2023 dabei sein konnte.
Fury bleibt in seiner Profikarriere ungeschlagen – mit zehn Siegen aus zehn Kämpfen. Zu seinen bekanntesten Duellen zählen die Siege gegen Jake Paul, KSI und zuletzt gegen Daniel Bocianski im März 2025. Nun bereitet er sich auf den Kampf gegen den ehemaligen Strongman Eddie Hall in der AO Arena in Manchester am 13. Juni vor.
Molly-Mae, mittlerweile im fünften Monat schwanger, geriet kürzlich in die Kritik, nachdem sie mit Bambi im Privatjet nach Disneyland Paris gereist war. Fans warfen ihr vor, Umweltbedenken zu ignorieren, und fragten, wie solche Entscheidungen die Zukunft ihrer Kinder beeinflussen könnten.
Das zweite Kind des Paares wird am 12. Juni erwartet – Fury wird also nur 24 Stunden nach der voraussichtlichen Geburt in den Ring steigen. Die Situation erinnert an ihre früheren Erfahrungen, bei denen sorgfältige Planung es Fury ermöglichte, sowohl familiäre als auch berufliche Verpflichtungen zu erfüllen.
Die Ankunft des zweiten Kindes wird neue Herausforderungen für das Paar mit sich bringen. Furys Kampf gegen Eddie Hall steht fest für den 13. Juni an, was kaum Spielraum für Änderungen lässt. Da Molly-Maes errechneter Geburtstermin auf den Tag davor fällt, muss die Familie erneut Familie und Beruf präzise aufeinander abstimmen.






