11 June 2026, 16:35

Streit um Knicks-Public-Viewing: MSG wirft Bürgermeister "Polizeistaat"-Pläne vor

MSG demontiert Mamdani, beansprucht Credit für Knicks-Watch-Party und kritisiert 'Polizeistaat' auf der Straße

Streit um Knicks-Public-Viewing: MSG wirft Bürgermeister "Polizeistaat"-Pläne vor

Ein Streit ist zwischen Vertretern der Madison Square Garden Company (MSG) und Bürgermeister Zohran Mamdani über die Pläne für eine öffentliche Knicks-Public-Viewing-Party im Freien entbrannt. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stehen die vom Bürgermeister vorgeschlagenen Einschränkungen für die Feierlichkeiten vor der Madison Square Garden Arena.

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MSG wirft dem Bürgermeister vor, sich unberechtigt mit der Veranstaltung zu schmücken, während er gleichzeitig strenge Auflagen für die Teilnahme der Fans durchsetzen wolle. Die Arena-Betreiber bezeichneten Mamdanis Plan als einen Versuch, die Straßen in einen „Polizeistaat“ zu verwandeln. Die vorgeschlagenen Beschränkungen – darunter eine Obergrenze von 1.000 ticketberechtigten Fans – seien unverhältnismäßig, hieß es in einer Stellungnahme. Zudem wies MSG die Behauptung des Bürgermeisters zurück, es gebe einen Zusammenhang zwischen früheren Ausschreitungen im Bryant Park und den geplanten Public-Viewing-Veranstaltungen vor dem Garden.

MSG verwies darauf, dass frühere Play-off-Feiern in der Nähe der Arena bereits zu Chaos und Gewalt geführt hätten. Man bestehe darauf, dass die Siege der Knicks von allen New Yorkern gefeiert werden sollten – nicht nur von denen mit Eintrittskarten. Die Verantwortlichen forderten den Bürgermeister auf, eine klare Begründung dafür zu liefern, warum Fans sich nicht frei vor der Spielstätte versammeln dürften. Die Abwesenheit des Präsidenten bei Spiel 4 stehe in keinem Zusammenhang mit der aktuellen Entscheidung, betonten sie.

Der Konflikt unterstreicht die Spannungen rund um öffentliche Feiern während der Play-offs der Knicks. MSG hält die Auflagen des Bürgermeisters für überzogen und diskriminierend gegenüber den Fans. Aus dem Büro des Bürgermeisters gab es bisher keine öffentliche Reaktion auf die Kritik.

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