29 April 2026, 12:35

Sieben Tage U-Haft nach brutaler Attacke: Frau verliert ungeborenes Kind durch häusliche Gewalt

Ein altes Buch mit dem Titel "Die Regierung einer Frau oder, Wholom und angenehme Ratschläge für verheiratete Männer in einem Brief an einen Freund" ist auf einer Seite mit schwarzer Tinte aufgeschlagen.

Sieben Tage U-Haft nach brutaler Attacke: Frau verliert ungeborenes Kind durch häusliche Gewalt

Ein Mann mit einer Vorgeschichte häuslicher Gewalt ist nach dem Verdacht der Misshandlung seiner Ehefrau für sieben Tage in Untersuchungshaft genommen worden. Bei dem Angriff erlitt sie schwere Verletzungen, darunter eine Fehlgeburt, und die Polizei vermutet, dass er ihr Schmuck und Ersparnisse im Wert von fast 50.000 Ringgit gestohlen hat.

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Der Beschuldigte, der bereits neunmal verheiratet war, wird verdächtigt, das Opfer mit einer Eisenstange und einem Plastik-Kleiderbügel geschlagen zu haben. Sie erlitten dabei Prellungen, Knochenbrüche und verlor durch die Attacke ihr ungeborenes Kind. Die Behörden bestätigten, dass derselbe Mann in einen Fall aus dem Jahr 2021 verwickelt war, bei dem eine Frau in Larkin, Johor, so schwer misshandelt wurde, dass sie ins Koma fiel.

Der 44-Jährige hat elf Kinder und ein Vorstrafenregister mit vier Verurteilungen nach dem Strafgesetzbuch, darunter schwere Körperverletzung, Angriff und Nötigung. Alle seine aktuellen und früheren Ehefrauen sind Beamtinnen.

Die Polizei erwirkte einen sieben Tage gültigen Haftbefehl, der bis zum 5. Mai verlängert wurde, um die Ermittlungen fortzusetzen. Der Verdächtige bleibt bis auf Weiteres in Gewahrsam, während die Behörden Beweise sammeln.

Der Fall hat Besorgnis ausgelöst, da der Beschuldigte durch wiederholte gewalttätige Übergriffe und eine umfangreiche kriminelle Vergangenheit auffällt. Die Ermittlungen dauern an, während die Polizei die gestohlenen Wertgegenstände untersucht und die Umstände der Tat aufklärt.

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