Sachsen startet SAXFUSION, um Europas Energie-Landschaft mit sauberer Fusionsenergie neu zu definieren

Sachsen startet SAXFUSION, um Europas Energie-Landschaft mit sauberer Fusionsenergie neu zu definieren
Sachsen startet SAXFUSION – das erste Kompetenznetzwerk des Bundeslandes für Kernfusion. Sollte dieses Vorhaben gelingen, könnte es die europäische Energielandschaft neu definieren, indem es saubere, sichere und nachhaltige Stromerzeugung ermöglicht. Koordiniert wird SAXFUSION vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und ist Teil der deutschen Strategie, die Nutzung von Kernfusion zu beschleunigen. In den kommenden drei Jahren konzentriert sich SAXFUSION auf vier zentrale Bereiche: Laser- und Optiktechnologien, die Entwicklung von Kernbrennstoffkapseln, Materialforschung für Reaktoren sowie fortschrittliche Simulationen und Datenanalysen. Dieser ganzheitliche Ansatz zielt darauf ab, die Lücke zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und industrieller Anwendung zu schließen – insbesondere zum Nutzen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Die Initiative unterstützt damit die Strategie der Bundesregierung, die kommerzielle Nutzung von Kernfusion voranzutreiben. Die Leitung von SAXFUSION obliegt dem HZDR, gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS). Die Finanzierung könnte aus dem EU-Just Transition Fund stammen, während das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) die Forschung und Infrastruktur fördert – unterstützt durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Sachsen. Ziel von SAXFUSION ist es, Sachsen zu einem zentralen Standort für die Forschung und Entwicklung im Bereich Kernfusion zu machen. Durch die Fokussierung auf Schlüsseltechnologien und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verspricht die Initiative eine nahezu unbegrenzte und CO₂-freie Stromquelle. Eine erfolgreiche Umsetzung könnte einen bedeutenden Beitrag zum europäischen Wandel hin zu sauberer Energie leisten.

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