Sachsen schafft Bürokratie ab: Straßen und Brücken werden schneller saniert

Sachsen beschleunigt Straßenbau - Sachsen schafft Bürokratie ab: Straßen und Brücken werden schneller saniert
Sachsen will Straßen- und Brückensanierungen beschleunigen, indem es bürokratische Hürden abgebaut. Die Landesregierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der langwierige Planungsgenehmigungen für viele Bauvorhaben abschaffen soll. Behörden versprechen sich davon weniger Verzögerungen und eine vereinfachte Verwaltung.
Der Entwurf sieht vor, dass für Sanierungen an Landes- und Kreisstraßen künftig keine zwingende Planfeststellung mehr erforderlich ist. Auch beim Ersatz von Brücken entfällt das Genehmigungsverfahren – vorausgesetzt, die ursprüngliche Trassenführung bleibt unverändert. Selbst der nachträgliche Bau von Radwegen entlang dieser Straßen soll in der Regel ohne formelles Verfahren möglich sein.
Ziel des Gesetzes ist es, Instandsetzungen durch den Abbau von Verwaltungsaufwand zu beschleunigen. Projekte, die keine umfangreichen Umweltprüfungen erfordern, können dann ohne langwierige Genehmigungsverfahren umgesetzt werden. Treten die Änderungen wie geplant in Kraft, gelten die neuen Regeln voraussichtlich ab Mitte 2026 – vorausgesetzt, der Landtag stimmt zu.

Nürnberger Zoo feiert Pavian-Nachwuchs trotz Keulungs-Skandal und Ermittlungen
Ein süßes Jungtier bringt Hoffnung – doch der Schatten des Skandals hängt noch über dem Zoo. Wie geht es jetzt weiter mit dem umstrittenen Populationsmanagement?

Gladiators Trier holen US-Spielmacher Steven Ashworth als Brooks-Nachfolger
Ein Top-Talent aus der G-League kommt nach **Trier**: Steven Ashworth bringt Schusskraft und Spielintelligenz mit. Kann er die Mannschaft zurück an die Spitze führen?
